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Knigge für Datenbrille Glass
Google Glass Ein gepflegter Umgangston, Höflichkeit und gute Manieren. Auch Google bittet die Nutzer um die Einhaltung von Benimmregeln.
Ein gepflegter Umgangston, Höflichkeit und gute Manieren. Auch Google bittet die Nutzer der hauseigenen Datenbrille Glass um die Einhaltung von Benimmregeln. Dazu hat der Konzern einen Knigge aufgestellt. Dazu gehören, keine Fotos oder Videos ohne Erlaubnis Betroffener zu machen und auf Nachfragen zu dem Gerät nicht rüde zu reagieren. Google beton außerdem, dass grundsätzliche Kamera-Verbote auch für Glass gelten. Zu den Ratschlägen gehören auch einfache Spielregeln wie zum Beispiel, bei der Nutzung der Brille nicht zu übertreiben.
„Lesen Sie ,Krieg und Frieden’ nicht über Glass“, heißt es in der neuen Empfehlung. Der neue Knigge ist nicht der erste Benimmkatalog. Bereits zuvor hatte Google den Testern des Devices Nutzungsregeln anheim gelegt. Jetzt jedoch wurden die Manieren erstmals manifestiert. Grund könnte sein, dass es schon erste Reibereien mit dem Gesetz gab. So bekam eine Frau in den USA einen Strafzettel wegen der Nutzung von Glass am Steuer. Auch ein Kinobesucher bekam Ärger, als er mit Brille einen Film anschaute. Wann die Brille marktreif ist, bleibt weiterhin unklar. Da benimmt sich Google sehr rücksichtslos gegenüber möglichen Käufern.
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