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YouTube: Maßnahmen gegen KI-Inhalte angekündigt
YouTube wird mit KI-Inhalten schlechter Qualität geflutet. Das will sich CEO Mohan nicht mehr länger tatenlos gefallen lassen.
INHALTSVERZEICHNIS
YouTube: CEO Neal Mohan hat in einem Blogbeitrag Maßnahmen gegen minderwertige durch KI generierte Videos angekündigt. Die Google-Tochter will dessen ungeachtet Künstliche Intelligenz auch für die Moderation und als Werkzeug für die Nutzer verwenden.
Eine unlängst veröffentlichte Studie hat ergeben, dass inzwischen mehr als 20 Prozent der Videos auf YouTube KI-generiert sind. Eine Kanäle haben sich sogar auf KI-Videos spezialisiert und erzeugen derart mit recht wenig Aufwand hohe Umsätze. Der Haken an der Sache: Die Videos sind oftmals von schlechter Qualität.
YouTube will gegen minderwertige KI-Inhalte vorgehen
Mohan erklärt in seinem Beitrag allerdings, dass YouTube eine Verantwortung habe, qualitativ hochwertige Videos anzubieten. Die sich bereits in Verwendung befindliche Technologie, die Clickbait- und Spam-Videos erkennt, soll daher in Zukunft auch zur Bekämpfung von KI-Schrott eingesetzt werden.
Das System arbeitet allerdings noch nicht fehlerfrei: Wie Golem berichtet, hat die automatische Kontrolle in der Vergangenheit auch schon mal ein Mikrofon für eine Waffe gehalten und einen Livestream beendet.
Rund 20 Prozent aller Videos inzwischen KI-generiert
Gleichzeitig will der Online-Dienst aber weiter auf eine KI-Integration in die eigenen Dienste setzen. „KI wird als Brücke dienen zwischen Neugier und Verständnis“, erklärt Mohan etwas kryptisch. Damit ist wohl gemeint, dass Nutzer KI einsetzten können, um Fragen zu bestimmten Videos zu stellen.
Auch Tonspuren in anderen Sprachen werden von Künstlicher Intelligenz automatisch generiert. Eine neue KI-Funktion wird die Shorts betreffen: Creator können künftig mithilfe von YouTubes KI-Tools Shorts mit sich selbst erstellen, die komplett KI-generiert sind.
Quellenangabe: Golem
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