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Wie KI die Unterhaltung verändert
Laut einer neuen Trendstudie des Digitalverbands Bitkom sind die Gesamtumsätze mit Unterhaltungselektronik nach wie vor rückläufig.
INHALTSVERZEICHNIS
Unterhaltung: Laut einer neuen Trendstudie des Digitalverbands Bitkom zur „Zukunft der Consumer Technology 2026“ sind die Gesamtumsätze mit Unterhaltungselektronik wie Fernsehern, Audiogeräten und Digitalkameras nach wie vor leicht rückläufig. Andererseits sorgen die Fortschritte im Zusammenhang mit KI für neue Entwicklungen,… unter anderem in Bezug auf Filme, Musik, smarte Kopfhörer und Brillen.
Was sagen die aktuellen Prognosen?
Laut der aktuellen Prognosen des Bitkom soll der Markt für Unterhaltungselektronik im Jahr 2026 um 2,4 Prozent von 7,8 auf 7,6 Milliarden Euro zurückgehen. Wenn genau das eintreten würde, würde es sich um das sechste Jahr in Folge handeln, in dem der Umsatz zurückgeht.
KI im Film: Hier gehen die Meinungen auseinander
Dass KI mittlerweile in der Filmindustrie eine wichtige Rolle spielt, dürfte niemanden überraschen. Viele wünschen sich gerade hier jedoch Transparenz und neue Möglichkeiten zur Individualisierung. So sprechen sich 91 Prozent der Deutschen dafür aus, dass Serien und Filme, die mit KI erstellt wurden, auch als solche gekennzeichnet werden. Etwas mehr als 70 Prozent sind sogar der Meinung, dass KI-generierte Inhalte eine Bedrohung für die klassische Filmindustrie darstellen.
KI und Musik: Viele stehen dieser Kombi skeptisch gegenüber
Audiostreaming ist nach wie vor beliebt. Doch auch hier hat sich aufgrund der Entwicklungen rund um KI einiges verändert. Mittlerweile gehen 44 Prozent der Deutschen davon aus, dass in den kommenden zehn Jahren sogar ein großer Teil der Musik von KI erzeugt werden wird. Dass genau das nicht jeder gutheißt, zeigt eine andere Zahl: Knapp 60 Prozent würden sich wünschen, dass KI-generierte Musik von den deutschen Charts ausgeschlossen wird.
Etwa 35 Prozent gehen sogar noch einen Schritt weiter. Sie sind der Meinung, dass Musik, die mit Künstlicher Intelligenz hergestellt wurde, nicht auf Audio-Streamingdiensten angeboten werden sollte. Aber auch hier dürfte es, wie in anderen Bereichen, in Zukunft immer schwerer werden, „KI“ und „Nicht-KI“ auseinanderzuhalten. 13 Prozent der Befragten trauen sich im Bereich Musik zu, beides voneinander zu unterscheiden.
Quellenangabe: Bitkom
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