Neuigkeiten
KI verändert die Jobchancen junger Akademiker
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt. Auch die Arbeitswelt von denen, die bisher noch nicht ins Berufsleben eingestiegen sind.
INHALTSVERZEICHNIS
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt. Auch die Arbeitswelt von denen, die bisher überhaupt noch nicht ins Berufsleben eingestiegen sind. Einem Bericht, der auf den Seiten des Handelsblatts veröffentlicht wurde, zufolge, sind unter anderem auch viele Hochschulabsolventen gerade unsicher.
Besonders junge Menschen fragen sich, welche Auswirkungen die Technologie auf ihre beruflichen Perspektiven haben wird. Es zeigt sich allerdings auch, dass nicht alle Studienrichtungen gleichermaßen betroffen sind.
Junge Akademiker sorgen sich um ihre Zukunft
Ein Gedanke, der früher noch stark in den Köpfen verankert war, scheint heute nicht mehr zu gelten: „Ich habe studiert, mir kann keiner was!“
Besonders deutlich wird die Verunsicherung derzeit in den USA, unter anderem deswegen, weil die Anzahl an Erwerbslosen unter jungen Hochschulabsolventen immer weiter ansteigt. Gleichzeitig ist ein Studium mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden. Daher ist die Sorge groß, dass sich diese Investition aufgrund des KI-geprägten Arbeitsmarktes möglicherweise nicht mehr lohnen wird.
Allerdings zeigt sich auch immer wieder: Wie stark sich technologische Veränderungen tatsächlich auf die beruflichen Möglichkeiten auswirken, unterscheidet sich je nach Fachrichtung. Denn…
Nicht alle Studienrichtungen sind gleich betroffen
Manche Fachrichtungen sind stärker, andere weniger stark von den Veränderungen durch KI betroffen. Und natürlich gibt es auch weiterhin Bereiche, in denen Fachkräfte besonders gefragt sind.
Das Handelsblatt hat hierzu Arbeitsmarktdaten aus Deutschland und den USA ausgewertet. Die Analyse beschäftigt sich (vereinfacht ausgedrückt) unter anderem damit, wer sich als Student aktuell zurecht Sorgen macht und wer (eigentlich) ganz entspannt sein kann.
Die Wahl des passenden Studiengangs wird durch KI nicht einfacher
Für angehende Studierende könnte es schwer werden, sich für ein passendes Fach zu entscheiden. Immerhin spielt nun auch der Faktor „KI“ eine maßgebliche Rolle. Und allein in Deutschland stehen mehr als 23.000 Studienfächer zur Auswahl.
Am Ende dürfte es allerdings vor allem von den weiteren Entwicklungen abhängig sein, welche Berufe sich durch KI tatsächlich auf lange Sicht verändern werden. Und vielleicht empfinden es viele als beruhigend, dass KI eben nicht alle Bereiche gleichermaßen trifft. Nun liegt es am persönlichen Optimismus-Level, ob sich eher ein „Die KI wird nie so kreativ schreiben wie der Mensch!“, ein „Alles kann man auch nicht automatisieren!“ oder ein „Ich rechne besser als jede KI!“ zur individuellen Lebenseinstellung passt. Fest steht: Wer jetzt den Kopf in den Sand und die Nase in ChatGPT anstatt in die Bücher seiner Ausbildung steckt, hat wahrscheinlich schon verloren.
Quellenangabe: AppGamers
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Nintendo: EU-Version der Switch 2 lässt sich leichter reparieren
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Apple: Watch SE 4 wird vermutlich heute vorgestellt
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Wie stehen die Menschen in der Schweiz zum Social-Media-Verbot?
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
AR und VR im Casino: Wie Technologie das Onlinespiel verändert
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Etappe: Mobiles Planungs-Tool für Reisen aller Art
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Wenn die KI gegen Cyberkriminelle kämpft…
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Aldi: „Günstig ohne Bonus-App“ bringt Lidl auf die Palme
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Einfache Formel? Weniger Smartphone = Mehr Bewegung?