Der KI-Hype krempelt den UA-amerikanischen Arbeitsmarkt um und macht inzwischen auch Hochqualifizierte allerlei Sorgen.
Vor zehn Jahren hatten die meisten Profiklubs einen Videoanalysten, der Spielszenen manuell schnitt und kommentierte.
Der US-amerikanische IT-Konzern hat laut einer EU-Meldung ein ungewöhnliches kleines Unternehmen mitsamt Gründer übernommen.
Wer sich heute mit KI-Companions beschäftigt, merkt schnell: Zwischen „nettem Chatbot“ und einer immersiven Erfahrung liegen Welten.
Wer heute eine App entwickeln möchte, muss dank KI (künstliche Intelligenz) kein Informatik-Studium mehr im Schrank hängen haben.
Der technologische Fortschritt ist ein kontinuierlicher Prozess, der sich kaum aufhalten lässt und zu wichtigen Umbrüchen führt.
OpenAI hat mit seiner KI-App für Apple iOS und Android bereits rund 1,35 Milliarden US-Dollar umgesetzt.
OpenAI hat mit GPT-5 das bislang leistungsstärkste KI-Modell des Unternehmens offiziell vorgestellt.
Der neue Smart-Home-Hub sollte eigentlich schon längst vorgestellt werden, kommt aber einfach nicht aus den Startlöchern.
Apple kann bei dem Thema Künstliche Intelligenz kaum Erfolge vorweisen und scheint daher Kompetenz einkaufen zu wollen.
Der KI-Assistent von Google hat ein Update auf die Version 1.2025.0762303 inklusive Widgets für den Sperrbildschirm erhalten.