Die Vorgaben rund um KI ändern sich immer wieder. Nun gilt die neue Kennzeichnungspflicht der EU. Diese soll alles transparenter machen.
Auch in den USA haben sich viele Menschen Gedanken darüber gemacht, wie KI die Arbeitswelt verändern wird und wie sicher der eigene Job ist.
Mit der neuen Funktion „Build“ soll künftig eine Beschreibung per Text ausreichen, um per KI eine spielbare 3D-Welt zu erstellen.
Laut einem Bericht, der in El País veröffentlicht wurde, ist es einem Professor gelungen, den KI-Betrug seiner Studenten zu beweisen.
KI-generierten Zusammenfassungen von Hotelbewertungen auf Tripadvisor stellen Gäste-Erfahrungen oft positiver dar, als diese eigentlich sind.
Der KI-Hype krempelt den UA-amerikanischen Arbeitsmarkt um und macht inzwischen auch Hochqualifizierte allerlei Sorgen.
Vor zehn Jahren hatten die meisten Profiklubs einen Videoanalysten, der Spielszenen manuell schnitt und kommentierte.
Der US-amerikanische IT-Konzern hat laut einer EU-Meldung ein ungewöhnliches kleines Unternehmen mitsamt Gründer übernommen.
Wer sich heute mit KI-Companions beschäftigt, merkt schnell: Zwischen „nettem Chatbot“ und einer immersiven Erfahrung liegen Welten.
Wer heute eine App entwickeln möchte, muss dank KI (künstliche Intelligenz) kein Informatik-Studium mehr im Schrank hängen haben.
Der technologische Fortschritt ist ein kontinuierlicher Prozess, der sich kaum aufhalten lässt und zu wichtigen Umbrüchen führt.