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Temu: EU-Kommission prüft Verdacht auf staatliche Beihilfen
Die EU-Kommission hat in der vergangenen Woche die europäische Firmenzentrale des chinesischen Online-Marktplatzes untersucht.
Temu: Die EU-Kommission hat in der vergangenen Woche die europäische Firmenzentrale des chinesischen Online-Marktplatzes untersucht. Laut einem Bericht von Bloomberg wollen die Wettbewerbshüter der Europäischen Union untersuchen, ob das Shopping-Portal durch unfaire Subventionen der chinesischen Regierung Wettbewerbsvorteile genießt. Die EU-Kommission prüft daher, ob Temu gegen die Verordnung über drittstaatliche Subventionen verstößt.
EU-Kommission prüft Verdacht auf staatliche Beihilfen
Die Wettbewerbshüter wollen zurzeit gegen Unternehmen vorgehen, die durch staatliche Finanzspritzen aus dem Ausland den innereuropäischen Wettbewerb verzerren könnten. Die Kommission hat bislang lediglich bestätigt, eine eine Inspektion bei einem Unternehmen im E-Commerce-Sektor durchgeführt zu haben. Ein konkreter Name wurde nicht genannt, erste Informationen deuten jedoch auf den chinesischen Billig-Anbieter hin. Temu selbst hat sich auf Nachfrage bislang nicht zu den Vorfällen geäußert.
Quellenangabe: Bloomberg
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