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ChatGPT: OpenAI will mit Werbung Geld verdienen
OpenAI wird künftig mit Werbeanzeigen ausgestattet sein, um die enormen Kosten für die KI-Rechenzentren zu decken.
ChatGPT: OpenAI wird künftig mit Werbeanzeigen ausgestattet sein, um die enormen Kosten für die KI-Rechenzentren zu decken. ChatGPT gilt zurzeit zu den beliebtesten KI-Tools im Internet und hat auch in Deutschland hunderttausende Nutzer. Für die meisten von diesen dürfte die kostenlose Basis-Version des KI-Chatbots definitiv ausreichend sein, zumal diese bislang komplett werbefrei ist.
OpenAI-Chef Sam Altman hatte sich jahrelang gegen Werbung in dem KI-Assistenten ausgesprochen und dies noch 2024 laut FAZ als „letztes Mittel“ bezeichnet. Der Zeitpunkt und damit eben dieses Mittel scheint nun gekommen zu sein, laut eigenen Angaben hat ChatGPT in den USA damit begonnen, Werbung auszuspielen.
OpenAI will mit Werbung Geld verdienen
Der US-Konzern erklärt dazu: „Der Test richtet sich an angemeldete erwachsene Nutzende in den Tarifen Free und Go.“ Die kostenpflichtige Tarife Plus, Pro und Business bleiben somit vorerst von den Werbeanzeigen verschont.
OpenAI will mit dem Strategiewechsel die enormen Kosten für die KI-Rechenzentren decken und sicherstellen, die KI weiterhin kostenlos anbieten zu können. „Wenn du lieber keine Anzeigen sehen möchtest, kannst du dies mit einem Upgrade zu Plus oder Pro erreichen oder Anzeigen im Free-Tarif deaktivieren – im Austausch für weniger tägliche kostenlose Nachrichten“, heißt es von dem Unternehmen.
ChatGPT zeigt künftig Werbeanzeigen an
Was viele Nutzer mit Sorge umtreibt, wird umgehend klargestellt: „Anzeigen beeinflussen die Antworten von ChatGPT nicht.“ Die Anzeigen sollen zudem eindeutig als „gesponsert“ markiert und zudem deutlich von den regulären Inhalten abgegrenzt werden. ChatGPT sammelt allerdings fleißig Informationen, das Thema ChatGPT Datenschutz ist daher wichtiger denn je, und daher hängt der Inhalt der Anzeigen auch direkt von dem Nutzerverhalten ab.
„Wenn du zum Beispiel nach Rezepten suchst, siehst du möglicherweise Anzeigen für Kochboxen oder Lebensmittellieferungen.“ ChatGPT stellt auch klar, dass Werbetreibende keinen Zugriff auf Chats, Chatverläufe oder andere persönliche Daten haben. „Werbetreibende erhalten nur zusammengefasste Informationen zur Leistung ihrer Anzeigen, zum Beispiel Gesamtaufrufe oder Klicks.“ Wann ChatGPT auch in Deutschland Werbung anzeigen wird, ist nicht bekannt. Allzu lange wird es aber vermutlich nicht mehr dauern.
Quellenangabe: AppGamers
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