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WhatsApp: Stiftung Warentest gibt drei Tipps zur Sicherheit
WhatsApp Tipps von Stiftung Warentest: Mit drei Einstellungen zu einem Plus an Sicherheit.
INHALTSVERZEICHNIS
WhatsApp Tipps von Stiftung Warentest: Mit drei wichtigen Einstellungen können Nutzer für ein Plus an Sicherheit bei dem Messenger sorgen. WhatsApp ist nach wie die Nummer 1 in Sachen Messenger. Der Platzhirsch ist allerdings angeschlagen, was nicht zuletzt daran liegt, dass Konzernmutter Facebook eine WhatsApp AGB Änderung durchboxen wollen, was zu einem heftigen Shitstorm führte.
Millionen Nutzer kehrten der App den Rücken zu und installierten alternative Messenger wie Telegram, Threema oder Signal. Auch der Schmutzkrieg, den Facebook-CEO Mark Zuckerberg gegen Apple führt, stößt bei vielen auf Unverständnis.
WhatsApp Tipps von Stiftung Warentest
Nutzer, die ihrem Lieblings-Mesenger dennoch die Stange halten wollen, erhalten nun drei wichtige Tipps von der deutschen Mutter als Testinstanzen: Stiftung Warentest. Laut einem Bericht von Merkur haben sich die Spezialisten die App mal ganz genau angeschaut und drei Stellschrauben gefunden, mit denen der Sicherheitsstandard erhöht werden kann.
Der erste Tipp betrifft das Profibild: Nach Download und Installation der App müssen Nutzer Handynummer, Name und gegebenenfalls Profilbild hinterlegen. Was vielen nicht klar ist: Jeder, der die entsprechende Handynummer kennt, kann umgehend auch das Profilbild sehen.
WhatsApp Einstellungen zum Profilbild
Das kann allerdings verhindert werden, was in den Einstellungen des Messenger vorgenommen werden kann. In dem Bereich Account befindet sich das Menü Datenschutz. Um die Sichtbarkeit von dem Profilbild einzuschränken, wird die gleichnamige Funktion ausgewählt, in der sich die drei Optionen „Jeder“, „Meine Kontakte“ und „Niemand“ befinden.
Der Nutzer kann hier vorgeben, wer sein Profilbild sehen darf. In dem Menü befinden sich zudem weitere Einstellungen, um die Schutz der Privatsphäre zu erhöhen. Mit der Funktion „Zuletzt online“ kann vorgegeben werden, wer erkennen darf, wann der Nutzer den Messenger das letzte Mail genutzt hat.
WhatsApp Lesebestätigung deaktivieren
Die Stiftung Warentest empfiehlt außerdem, die sogenannte Lesebestätigung zu deaktivieren. Die entsprechende Funktion befindet sich ebenfalls in den Einstellungen und dort in dem Bereich Datenschutz. Sollten sich Nutzer dafür entscheiden, die Lesebestätigung zu deaktivieren, erscheinen die blauen Haken nicht mehr.
Es werden lediglich die zwei grauen Haken angezeigt, die signalisieren, dass die Nachricht versendet und beim Empfänger angekommen ist. Wer noch mehr Sicherheit will, sollte der App die Berechtigung entziehen, den Standort zu übermitteln. Auch der Zugriff auf Fotos und Videos sollte kritisch hinterfragt werden.
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