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Meta: Facebook Instagram und WhatsApp mit Abo-Modell
Meta will seinen Nutzern künftig erweiterte KI-Funktionen anbieten und schnürt dazu offenbar zurzeit passende Abonnements.
INHALTSVERZEICHNIS
Meta: Der Mutterkonzern von Facebook Instagram und WhatsApp will seinen Nutzern neue KI-Funktionen in Form von Abo-Modellen anbieten. Der US-amerikanische Online-Riese hat dies gegenüber dem Branchenportal TechCrunch offiziell bestätigt, nachdem der Entwickler Alessandro Paluzzi zuvor auf einen entsprechenden Hinweis gestoßen war. Die Bezahl-Abos sollen laut Meta künftig mehr Produktivität und Kreativität ermöglichen und Abonnenten mehr KI-Funktionen zur Verfügung stellen.
Meta hatte unlängst den chinesischen KI-Anbieter Manus gekauft, der nun entsprechend skaliert werden soll. Paluzzi meldete in dem Zusammenhang, dass es auf Instagram bereits einen Hinweis auf einen Shortcut zu Manus gäbe. Somit erscheint es denkbar, dass die Bezahl-Abos die KI in einem gewissen Umfang nutzen könnten.
Facebook Instagram und WhatsApp mit Abo-Modell
Das Abonnement bei Instagram soll außerdem verschiedene Vorteile mit sich bringen. Nutzer sollen unter anderem sehen können, welche Personen, denen sie selbst folgen, ihnen nicht folgen. Auch sollen Storys angeschaut werden können, ohne dass die Ersteller davon erfahren.
Meta will Nutzern gegen Geld mehr Funktionen bieten
Konkrete Informationen zu den geplanten Abonnements bei Facebook und WhatsApp liegen allerdings bislang nicht vor. Unlängst kursierte das Gerüchte, dass Whatsapp-Nutzer in den USA mit einem Abo keine Werbung mehr angezeigt bekommen. Die geplanten Abos sollen unabhängig von Meta Verified angeboten werden.
Meta Verified ergänzt zum Nutzernamen ein Verifizierungssymbol und bietet Vorteile wie eine 24-Stunden-Hotline und Schutzmaßnahmen gegen Identitätsdiebstahl. Zu den geplanten Preisen für die Abos liegen ebenfalls noch keine Informationen vor. TechCrunch zufolge soll Meta verschiedene Abomodelle testen, das Kernprodukt sollen dessen ungeachtet aber weiterhin kostenlos bleiben.
Quellenangabe: AppGamers
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