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SKL Glöckle: Erfolg braucht keine mobile App

Das Beispiel SKL Glöckle zeigt - es geht auch ohne App.

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SKL Glöckle hat sich als Lottounternehmen auf den SKL-Markt fokussiert und ist für den Verkauf von Losen und Anteilen der Süddeutschen Klassenlotterie zuständig. Lotto gilt vielen immer noch als das liebste Glücksspiel der Deutschen, ein Unternehmen, das sich in diesem Themenumfeld seit Jahren bewegt, ist daher durchaus interessant. Das gilt auch für die digitale Strategie von Glöckle, die von einer mobilen App nichts wissen will.

Erstaunlich, gibt es doch mit Lottoland und anderen Platzhirschen Beispiele dafür, dass sich mobile Anwendung und Lotto nicht ausschließen – im Gegenteil. Glöckle sieht das anders und fährt damit sehr gut. Mehr noch, außen Verkauf von Losen und Anteilen der SKL bietet die Firma keine weiteren Dienste an. Eine Fokussierung, die als erfolgreiches Geschäftsmodell beschrieben werden kann.

Lange Firmengeschichte schafft Vertrauen

Der Anbieter kann auf eine ebenso lange wie beeindruckende Firmengeschichte verweisen. Das schafft Vertrauen und ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu den vielen neuen Anbietern auf dem boomenden Markt. Der Status des offiziellen Partners der GKL und beauftragt, als staatliche Lotterie-Einnahme aufzutreten, dürften auch den letzten Zweifel beseitigen. Zahlreiche Lottoanbieter locken mit attraktiven Bonusangeboten, Rabatten und Vergünstigungen.

Auch Glöckle bietet ab und an einen Bonus von 10 Euro auf das soggenante „SKL Los Kombi“ an. Schnäppchenjäger können bei solchen Angeboten also bares Geld sparen beziehungsweise als Geschenk erhalten. Angebote dieser Art gehören zum Geschäft, sind daher also nicht weiter erstaunlich.

SKL Glöckle bietet Millionenspiel und Euro-Joker

Das SKL-Angebot bietet mit Stand Juni 2019 das Millionenspiel und den Euro-Joker. Bei dem Millionenspiel sind tägliche Gewinne möglich, der Euro-Joker ermöglicht dem Gewinner eine Jahres-Sofort-Rente von bis zu 10.000 Euro. Klassische Lotterien wie das beliebte 6 aus 49 oder den EuroJackpot bietet das Unternehmen allerdings nicht an.

Interessierte Leserinnen und Leser sei daher als Alternative Lotto24 empfohlen. Die Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) unterstützt keine Tippgemeinschaften, womit auch Glöckle als exklusiver Partner diese nicht anbieten kann. Systemspiele erfreuen sich zwar einer großen Beliebtheit, kommen im Portfolio der SKL aber ebenfalls nicht vor. Der schlichte Loskauf reicht aus, um die Chance auf Millionen zu erhalten.

Unterstützung von wenigen Bezahldiensten

Lotto-Anbieter gibt es viele. Kunden sollten daher strenge Auswahlkriterien anlegen. Seriosität steht dabei an ersten Stelle. Bei Glöckle ist das kein Thema, bei vielen Mitbewerbern lohnt sich der Blick in das Impressum. Weitere Kriterien sind Auszahlungsgrenzen und Gebühren. Bei Glöckle ist die Teilnahme bereits ab 15 Euro pro Monat möglich. Dazu kommen allerdings Gebühren von 2,95 Euro pro Monat für den Briefversand und die Verwaltung des Kontos.

Auszahlungen bis 50.000 Euro erfolgen direkt auf dem Konto des Spielers. Gewinne, die darüber hinaus gehen, werden direkt von der GKL ausbezahlt. Bei der Anzahl der unterstützen Zahlungsoptionen ist Glöckle recht konservativ. Einzig das SEPA-Lastschriftverfahren wird unterstützt. Weder Kreditkarte noch Sofortüberweisung oder Paypal werden angeboten. Mitbewerber sind hier deutlich breiter aufgestellt.

Überdurchschnittlich gute Webseite, keine App

Glöckle kann als erstes Fazit als konservativer und seriöser Anbieter eingeschätzt werden. Wer mehr zu der Einschätzung des Unternehmens erfahren möchte, findet entsprechende Angaben mit diesem Link. Konservativ ist durchaus gut und passt zu dem Thema Glücksspiel, das halt manchmal genau diesen Aspekt missen lässt. Doch wie ist es mit der digitalen Welt? Hier setzt das Unternehmen voll auf Internet. Die entsprechende Internetseite wirkt modern, ist schnell und einfach in der Bedienung. Alle Funktionen befinden sich dort, wo man sie auch vermuten würde.

Die Reduzierung auf den Verkauf von SKL-Losen ermöglicht ein schlankes Design, das gut umgesetzt wurde. Auf eine eigene App verzichtet das Unternehmen aber vollständig. Stattdessen werden Nutzer auf eine mobile Webseite umgelenkt, die ihrem großen Pendant in nichts nachsteht. Es geht also auch ohne App. Ein Trend, die in den letzten Monaten immer häufiger anzufinden ist. Die Unabhängigkeit von Betriebssystem und Gerät und die damit verbundenen geringen Entwicklungskosten für die mobile Internetseite sind schlagende Argumente.

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