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Preiswerter iMac
Preiswerter iMac kommt 2014. Meint zumindest Analyst Ming-Chi Kuo. Das Einsteigergerät soll Verkaufszahlen ankurbeln.
Die meisten Gerüchte um Apple-Produkte drehen sich um das iPhone und das iPad, doch auch zu den stationären iMacs gibt es aktuell Neues zu vermelden. So berichtet der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities in einem Artikel, dass Apple Nachwuchspläne schmiedet. Und zwar was den stationären iMac betrifft. Ming-Chi Kuo, der normalerweise bestens informiert ist, meint, dass Apple für 2014 eine Low-Cost-Variante plane.
Grund für den Einsteiger-Mac seien die aktuellen Verkaufszahlen des iMacs, die scheinbar weit unter den Erwartungen aus Cupertino liegen sollen. Ein Low-Cost-iMac könne Ming-Chi Kuo zufolge Abhilfe schaffen und die Vertriebszahlen um bis zu 20 Prozent nach vorne treiben. Aktuell liegt der Einstiegspreis für einen iMac bei 1299 Euro mit 2,7 GHz CPU und 21,5“ Bildschirm.
Ming-Chi Kuo glaubt, dass dieser Preis zu hoch ist, um in entscheidenden Märkten wie zum Beispiel China erfolgreich zu sein. Dort beherrschen Marken wie Lenovo oder Hewlett Packard den Markt. Analyst Ming-Chi Kuo glaubt an einem Launch der neuen Billig-iMacs im 2. oder 3. Quartal 2014.
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