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Nemo stirbt im Mixer
Nemo stirbt im Mixer – das Video von Greenpeace
Nemo, Ihr kennt ihn, ihr liebt ihn. Der kleine Fisch kommt in dem Aufbauspiel Nemos Reef ganz groß raus, Gameloft sei es gedankt. Und was macht nun Greenpeace? Die schmeißen den kleinen Kerl doch glatt in den Mixer und drücken dann auch noch den Knopf des endgültigen Schicksals. Was soll die Fischsuppe und warum begehen die Umweltkämpfer ein solches Verbrechen? Die Motivation lautet wohl „Ekelhaft hilft gegen Ekelhaft“.
Mit dem Video von Nemo und dem Mixer will Greenpeace Australien nämlich auf die Zerstörung des Great Barrier Reef aufmerksam machen. Die Heimat unzähliger Fischarten ist in Gefahr, da Australien eine gigantische Kohlenmine errichten will. Nicht im Meer, sondern am Ufer. Doch zum Transport der Kohle soll eine Schneise durch das Naturparadies gebuddelt werden, damit Schiffe die Kohle abtransportieren können.
Also mal wieder alles wegen der Kohlen. Greenpeace tut etwas, das finde ich gut. Schaut Euch das Video mal an. Keine Sorge, der Anblick von Nemo im Kleinformat bleibt Euch erspart.
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