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Microsoft Xbox: Gaming Copilot wird nicht weiterentwickelt
Die neue Konsolen-Chefin Asha Sharma zieht bei der hauseigenen KI-Strategie die Reißleine und verkündet das Ende des Gaming Copilot.
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Microsoft Xbox: Die neue Konsolen-Chefin Asha Sharma zieht bei der hauseigenen KI-Strategie die Reißleine und verkündet das Ende des Gaming Copilot. Die erst vor wenigen Monaten vorgestellte Technik wird somit nicht weiterentwickelt und auch die mobile Variante soll schrittweise eingestellt werden. Das meldet die Xbox-Chefin bei dem Online-Dienst X.
Microsoft hatte den sogenannten Gaming Copilot erst im März 2026 auf der Game Developers Conference (GDC) offiziell vorgestellt und angekündigt, die KI-Funktion noch im laufenden Jahr auf die aktuellen Xbox-Konsolen bringen zu wollen.
Gaming Copilot für Konsolen wird nicht weiterentwickelt
Der Gaming Copilot sollte es Nutzern ermöglichen, direkt während des Spielens der Spracheingabe oder Text Hinwise, Lösungen oder Erklärungen zu erhalten, ohne dazu externe Webseiten oder Youtube-Videos öffnen zu müssen. Als Beispiele wurden Szenarien aus Sea of Thieves oder Minecraft gezeigt, wo die KI unter anderem Crafting-Hinweise liefern oder personalisierte Spielempfehlungen geben geben sollte.
Der Dienst war bereits testweise auf Windows PCs, in der Xbox-App und auf mobilen Endgeräten im Einsatz. Die nun erfolgte Kehrtwende kommt somit überraschend. Nun folgt die Kehrtwende. Sharma erklärte im Zuge einer größeren Umstrukturierung der Xbox-Sparte, man wolle sich künftig stärker auf Community-Funktionen, schnellere Verbesserungen der Plattform und eine klarere Ausrichtung konzentrieren.
Microsoft Xbox Asha Sharma zieht bei KI die Reißleine
Funktionen und Features, die nicht so recht zu dieser Strategie passen wollen, würden daher eingestellt werden, was offenbar auch für den Gaming Copilot gilt. Die Community feiert die Entscheidung, halten doch viele Spieler KI-Hilfen direkt im Spiel für unnötig und loben, dass Microsoft eventuell auf die Kritik reagiert hat. Der Richtungswechsel ist auch insofern interessant, als dass die neue Xbox-Chefin Asha Sharma vor ihrem aktuellen Aufgabenbereich im KI-Segment tätig war.
Sharma hatte allerdings bereits in einem Blogpost ihre Meinung zu KI in Spielen überdeutlich zum Ausdruck gebracht: „Während Monetarisierung und KI sich weiterentwickeln und diese Zukunft beeinflussen, werden wir nicht nach kurzfristiger Effizienz streben oder unser Ökosystem mit seelenlosem KI-Mist überschwemmen. Spiele sind und bleiben Kunst, die von Menschen geschaffen und mit den innovativsten Technologien entwickelt wird, die wir zur Verfügung stellen. Bevor wir irgendetwas unternehmen, brauchen wir großartige Spiele, die bei den Spielern beliebt sind. Unvergessliche Charaktere, Geschichten, die uns berühren, innovatives Gameplay und kreative Exzellenz.“
Quellenangabe: AppGamers
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