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GTA 6: Bank of America empfiehlt Rockstar höheren Preis
Die Bank of America rät Take-Two, den Preis für GTA 6 auf über 70 US-Dollar anzuheben und damit die gesamte Branche zu stärken.
INHALTSVERZEICHNIS
GTA 6: Die Bank of America rät Take-Two, den Preis für GTA 6 auf über 70 US-Dollar anzuheben und damit ein starkes Signal an die gesamte Branche zu senden. Aufgrund der enormen Beliebtheit des Franchise wurde in den letzten Wochen und Monaten darüber spekuliert, dass Take-Two und Rockstar den für das kommende Open-World-Action-Spektakel massiv erhöhen könnten.
Offizielle Angaben zu Grand Theft Auto 6 Preis gibt es bislang nicht, in der Branche gibt es sowohl Befürworter als auch Gegner von Preisen um die 100 US-Dollar. Omar Dessouky, Analyst bei der Bank of America, spricht sich hingegen eindeutig für eine Preiserhöhung aus. Dessouky argumentiert, dass es sich negativ auf andere Spiele auswirken könnte, bei denen über mögliche Preiserhöhungen nachgedacht wird, wenn GTA 6 zum Standard-Preis von 70 US-Dollar verkauft wird.
Bank of America empfiehlt Rockstar höheren Preis für GTA 6
Auf der Interactive Innovation Conference in Las Vegas wurde das Thema ebenfalls angesprochen: „Wir haben von Teilnehmern auch gehört, dass die Branche, die als angeschlagen wahrgenommen wird, Schwierigkeiten hätte, Spiele für 80 US-Dollar zu verkaufen, wenn GTA 6 für 70 US-Dollar auf den Markt käme“, schrieb Dessouky.
„Wir glauben, dass es im Eigeninteresse von Take-Two als Publisher und Partner vieler Entwickler liegt, das Preisniveau für die gesamte Branche anzuheben.“ Marktbeobachter schätzen die Entwicklungskosten von GTA 6 auf bis zu 2 Milliarden US-Dollar. Daher ist es wenig überraschend, dass Investoren nach Möglichkeiten suchen, die Profitabilität durch eine durchbrochene 70-US-Dollar-Grenze abzusichern.
Zelnick: „Kunden zahlen für den Mehrwert, den wir ihnen bieten“
In der Vergangenheit waren daher auch bereits Preise von rund 100 US-Dollar im Gespräch, die Take-Two und Rockstar Games für Grand Theft Auto 6 verlangen könnten. Die beiden Unternehmen selbst haben sich bislang zu konkreten Zahlen nicht geäußert. Take-Two-CEO Strauss Zelnick hat jedoch unlängst eine gewisse Marschrichtung durchblicken lassen.
Zelnick erklärte: „Kunden zahlen für den Mehrwert, den wir ihnen bieten, und unsere Aufgabe ist es, weit, weit, weit weniger als diesen Mehrwert in Rechnung zu stellen. Wie man zu einem Kauf steht, hängt davon ab, wie das Produkt selbst ist und wie viel man dafür bezahlt.“ Konkret ist anders und angesichts der vielen Stunden die Spieler mit GTA 6 verbringen werden, könnten auch 100 US-Dollar als „weit, weit, weit weniger“ durchgehen. Am Ende das Tages werden nur Take-Two und Rockstar eine definitive Antwort auf die Frage geben können. Das tun sie aber noch nicht, womit abzuwarten bleibt, wie viel GTA 6 kosten wird, wenn es am 19. November 2026 für PS5 und Xbox Series X/S erscheint.
Quellenangabe: AppGamers
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