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Gaming: 62 Prozent der Spieler meiden Vollpreis-Games
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass immer weniger engagierte Spieler zu Vollpreis-Games direkt nach deren Release greifen.
INHALTSVERZEICHNIS
Gaming: Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass immer weniger engagierte Spieler zu Vollpreis-Games direkt nach deren Release greifen. Zwischen Gen X, Millennials und Gen Z zeigen sich zudem massive Unterschiede im Kaufverhalten und bei Spielgewohnheiten. Die Umfrage wurde von IGN Entertainment, Kantar und UC Berkeley im Themenumfeld „Generations in Play“ erhoben.
Tausende Hardware-Gamer aus den USA, Großbritannien und Australien wurden für die Erhebung befragt. Demnach verzichten vor allem ältere Spieler auf die sogenannten „Day-One-Käufe“. Während noch 42 Prozent der Gen Z zu Day-One-Käufen greifen, sind es bei den Millennials nur noch 38 Prozent, die Spiele direkt zum Release kaufen. Bei Gen X sind es wiederum nur noch 20 Prozent.
62 Prozent der Spieler meiden Vollpreis-Games
Christopher Dring von The Games Business erklärte in einem Interview mit Video Games Chronicle das Verhalten: „Der Markt hat sich verändert. Die Verbraucher sind, was Spiele, Serien und Bücher angeht, ‚gesättigt‘. Außerdem neigen Spiele dazu, unfertig auf den Markt zu kommen oder ein oder zwei Patches zu benötigen. Angesichts dieser beiden Faktoren ist der Drang, am ersten Tag loszurennen und ein Spiel zu kaufen, nicht mehr so groß wie früher.
Der Vorteil ist, dass Spiele länger aktuell bleiben und es nicht ungewöhnlich ist, dass sich große Spiele über Jahre und Jahrzehnte hinweg verkaufen.“ Bei den Spielgewohnheiten sowie der Art und Weise wie Gamer neue Titel entdecken gibt es ebenfalls klare Unterschiede: Während sich Gen X eher über Google informiert, setzen Millennials auf YouTube und Gen Z nutzt dagegen vor allem Social Media, um neue Spiele zu finden.
Gen X setzt immer noch auf Singleplayer-Spiele
Die Präferenzen könnten ebenfalls deutlicher nicht sein: Gen X setzt immer noch auf Singleplayer-Spiele, während Gen Z stärker Multiplayer-Spiele und Community-Features bevorzugt. Millennials liegen zwischen beiden Gruppen vergleichsweise ausgeglichen. Gen X und Millennials legen zudem einen gewissen Hand zur Perfektion an den Tag und kehren häufiger zu Spielen zurück, um diese zu perfektionieren oder vollständig abzuschließen. Gen Z legt dagegen mehr Wert auf neue Inhalte, Cosmetics und soziale Interaktionen innerhalb der Community.
Laut dem IGN-Marketingchef Karl Stewart betrachtet Gen X Spiele also stärker als Produkte, die sie möglichst vollständig ausschöpfen wollen. Gleichzeitig erklärte er auch: „Wenn man sich hingegen die Generation Z ansieht, die in einer Welt der Plattformen lebt […] dann enden die Spiele zwar nicht, aber soziale Interaktion und Gemeinschaft werden zu einem wesentlichen Bestandteil ihrer Identität. Deshalb wollen sie Teil einer Gemeinschaft sein, in der sie sagen können: ‚Ich bin am besten informiert. Ich weiß am meisten über dieses Spiel.‘“
Quellenangabe: AppGamers
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