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Apple: iPhone-Produktion soll gekürzt werden
Apple streicht geplante Produktionsmengen neuer iPhones zusammen.
Apple will offenbar weniger neue iPhones herstellen. Nach der Umsatzwarnung und dem Verkaufsstopp einiger Modelle in Deutschland die dritte Hiobsbotschaft für Fans des Unternehmens und Investoren.
Wie die Frankfurter Allgemeine unter Berufung auf Nikkei Asian Review am Mittwoch berichtete, streicht der iPhone-Hersteller die Produktionspläne für seine drei neuen iPhones zusammen. Das bis März 2019 geplante Produktionsvolumen soll um etwa zehn Prozent gekürzt werden.
Apple streicht Produktionsmengen zusammen
Von den Maßnahmen betroffen sind die Modelle iPhone Xr, iPhone Xs und iPhone Xs Max. Nikkei Asian will zudem wissen, dass der US-Konzern in den ersten drei Monaten des Jahres eigentlich 47 bis 48 Millionen iPhones aller Baureihen produzieren wollte.
Die neue Kalkulation sieht 40 bis 43 Millionen Geräte vor. Apple wollte sich auf Anfrage von Reuters nicht zu den Gerüchten äußern. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Apple-CEO Tim Cook im Jahr 2018 etwa 13,7 Millionen Euro und damit 22 Prozent mehr als im Vorjahr verdient hat.
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