Neuigkeiten
Amazon Music Unlimited: Musik-Dienst wird Ende Februar teurer
Amazon Music Unlimited wird ab 21. Februar 2023 teurer.
Amazon Music Unlimited: Musik-Dienst wird ab dem 21. Februar 2023 teurer. Die neuen Preise gelten ab der ersten Rechnung nach diesem Datum. Nutzer, die ihre Mitgliedschaft vor dem 21. Februar 2023 verlängern, bezahlen somit noch den alten Preis. Die Einzelmitgliedschaft für Music Unlimited kostete bisher 9,99 Euro, fortan werden 10,99 Euro pro Monat berechnet.
Der Studententarif für Unlimited kostete bisher 4,99 Euro, künftig sind es monatlich 5,99 Euro. Die Familienmitgliedschaft für Music Unlimited wird geändert und kostet anstatt 14,99 Euro ab Ende Februar 16,99 Euro pro Monat oder statt 149,00 Euro fortan 169,00 Euro pro Jahr.
Amazon Music Unlimited erhöht die Preise
Amazon selbst schreibt in einer Stellungnahme: „Damit wir dir unseren Service in der üblichen Qualität anbieten können, aktualisieren wir die Preise ausgewählter Amazon Music Unlimited-Mitgliedschaften.“ Unter anderem wird die Preiserhöhung auch mit gestiegenen Lizenzierungskosten für die Rechteinhaber begründet.
Hier nennt Amazon sogar genaue Zahlen: 10,6 Prozent. Ausgaben für Personal und die Infrastruktur sind gestiegenen, ebenso begründet Amazon Kostensteigerungen „mit wettbewerblichen und regulatorischen Anforderungen“. Die Musik-App des Anbieters kann wie immer kostenlos aus dem App Store von Apple geladen werden.
-
Neuigkeitenvor 9 Stunden
Apple: „Welcome Home“-Event am 13. Oktober 2026
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
Microsoft: Xbox will sich in Freizeitparks etablieren
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
ADAC Drive: Version 7.1.0 bringt Spritpreis-Ampel ins Spiel
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
Spotify: 800.000 Hörbücher für mehr als 180 Märkte
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
8BitDo: Zwei Gamepads feiern 30 Jahre Lara Croft
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Fortnite erreicht die höchste E-Sport-Zuschauerzahl seit sieben Jahren
-
Neuigkeitenvor 4 Tagen
Curaçao-Lizenz bei Ausland-Casinos: Schweiz im Blick
-
Neuigkeitenvor 2 Wochen
Microsoft Xbox: Weitere 268 Arbeitsplätze werden gestrichen