Neuigkeiten
Google will mehr Wearables
Google möchte in den kommenden Jahren sein Engagement auf dem jungen Markt tragbarer Geräte wie Computer-Uhren oder Daten-Brillen erobern.
Google will Engagement im Bereich Wearables ausbauen. Google möchte in den kommenden Jahren seine Position auf dem noch jungen Markt tragbarer Geräte wie Computer-Uhren oder Daten-Brillen stärken. Das hauseigene Betriebssystem Android soll dabei als Grundlage dienen. Und Google handelt fix. Bereits in rund zwei Wochen will der Konzern entsprechende Software-Werkzeuge für Entwickler auf den Markt bringen. Mit neuen Schnittstellen können verschiedene Sensoren in allen möglichen Szenarien verbunden werden.
Im Fokus steht dabei erneut auch „smarte“ Kleidung. Warum dieses Engagement von Google? Klar ist, Google will Android weiterhin als erfolgreichstes Betriebssystem behaupten. Und zwar auf allen tragbaren Devices. Klar ist auch, Google will damit Geschäfte machen und sieht in Wearables definitiv einen großen Profit voraus. Was zunächst vor allem Fitness-Gadgets wie Schrittzähler und alle möglichen Computer-Uhren sind, soll in sich auf alle nur erdenklichen Bereiche ausweiten.
Branchenkenner vermuten, dass Google einerseits seine Datenbrille Google Glass in diesem Jahr marktreif haben wird und andererseits an einer eigenen Smartwatch arbeitet. Neben der Allianz mit Autoherstellern will Google nun auch auf anderen Gebieten punkten.
-
Neuigkeitenvor 17 Stunden
Apple: Neuer Gesetzentwurf soll Recht auf Reparatur stärken
-
Neuigkeitenvor 21 Stunden
Apple: iPhone Fold und iPhone 18 Pro mit A20 Pro-Chip
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
Deutscher App Award 2026: Die Gewinner stehen fest
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
ChatGPT: OpenAI will künftig mit Werbung Geld verdienen
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Temu: China-Händler ruft Produkte für Kinder zurück
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
EPI Barometer: Mobiles Bezahlen in Deutschland im Aufwind
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Apple: Google Gemini-Deal kostet vergleichsweise wenig
-
Neuigkeitenvor 4 Tagen
Australien: 4,7 Millionen Social-Media-Konten gesperrt