Die Bundesregierung will eine EU-weite Regelung für ein Social-Media-Verbot für Kinder nicht abwarten und geht daher eigene Wege.
Der Präventionstag in Offenbach zeigt, dass viele Jugendliche einem generellen Verbot von Social Media kritisch gegenüber stehen.
Das Unternehmen hat zugestimmt, circa 16,7 Milliarden US-Dollar zu zahlen und Änderungen an seinen Angeboten vorzunehmen.
Viele kennen das Problem: Handys werden an den Schulen bei Weitem nicht nur genutzt, um kurz mitzuteilen, dass die sechste Stunde ausfällt.
Der französische Verfassungsrat hat sich dazu entschieden, das geplante Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige zu stoppen.
Meta will seinen beliebten Messenger offenbar mit erweiterten Funktionen zur Kindersicherung unter Apple iOS ausstatten.
Der schwedische Musik-Streamer hat seinen beliebten Free-Tarif um die Funktion „Verwaltete Konten“ für Eltern und Kinder erweitert.
Die EU möchte den Zugang für unter 13-jährige zu Social Media begrenzen. Diese sollen nicht mehr auf Online-Dienste zugreifen dürfen.
Nicht nur viele Teenager wissen, wie schwer es fällt, das Scrollen auf Social Media zu unterbrechen - die EU will das ändern.
Dass iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 in Zukunft erweiterte Kinderschutzfunktionen bekommen sollen, ist keine neue Information.
Einer Umfrage zufolge setzen mehr als 50 Prozent der Eltern ihren Kindern keine Limits, wenn es um Zeitlimits für Handys geht.