Ratgeber: Bekanntheitsgrad einer App steigern

Wer in den App Store von Apple schaut wird schnell feststellen, dass es schier unendlich viele Apps gibt.

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Ratgeber: Wer in die App Stores von Google, Apple oder einem anderen Anbieter schaut wird schnell feststellen, wie viele verschiedene Apps es eigentlich gibt. Selbst in vermeintlich kleinen Nischen tummeln sich zahlreiche Anbieter, die ihre Apps anbieten. Natürlich ist nicht jede App gut und trotz der Qualitätskontrolle durch die Store-Betreiber gibt es immer wieder unbrauchbare Apps in den Stores.

Für die Nutzer ist es dadurch sehr schwer, die richtige App für die eigenen Ansprüche zu finden. Und auch für die Entwickler der App kann es eine große Herausforderung sein, ihre App überhaupt bekannt zu machen. Wenige große Publisher dominieren den Markt und machen es den kleinen Anbietern schwer, erfolgreiche Werbemaßnahmen durchzuführen und auf diesem Weg Kunden zu gewinnen. Trotzdem haben App-Entwickler einige Möglichkeiten, um den Bekanntheitsgrad ihrer App zu steigern. In diesem Artikel wollen wir zeigen, welche sinnvollen Marketingmaßnahmen App-Entwickler durchführen können.

Ein guter erster Eindruck ist wichtig


Schon im App Store gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten, um sich von den Wettbewerbern abzuheben. Viele Nutzer entscheiden sich nur anhand des ersten Eindrucks. Gerade bei kostenlosen Apps entscheiden sich viele User sehr intuitiv. Bereits das App-Icon kann einen enormen Unterschied machen. Bei 99designs gibt es einen guten Ratgeber rund um das Thema App-Icons. So kann man auch mit einem begrenzten Budget ein ansprechendes App-Icon designen, welches für einen guten Eindruck bei den potentiellen Nutzern sorgt. Darüber hinaus sollte man sich für einen ansprechenden Namen entscheiden, der auch zum Inhalt der App passt. Das ist für viele Entwickler eine enorme Herausforderung. Doch es lohnt sich die Zeit zu investieren, bis man den passenden Namen gefunden hat.

Die passende Vermarktung im Internet


Selbstverständlich gibt es auch außerhalb der jeweiligen App-Stores sehr viele Möglichkeiten, um potentielle Nutzer zu erreichen. So kann man beispielsweise mit Testberichten auf sich aufmerksam machen. Wer einen guten Kontakt zu Bloggern oder anderen Schlüsselpersonen hat, kann diese um einen Test bitten. Dabei sollte man selbstverständlich einen objektiven Testbericht erbeten. Denn es bringt nichts, wenn Nutzer eine App nur wegen eines gut gemeinten Testberichts installieren und dann feststellen, dass die App ihre Anforderungen gar nicht erfüllen kann.

Darüber hinaus kann man Google Ads nutzen, um die richtigen Nutzer zu erreichen. Wer sich bisher noch nie mit Google Ads beschäftigt hat, kann aber einige Fehler machen, die die Wirksamkeit der Maßnahmen erheblich beeinträchtigen. Aus diesem Grund sollten sich gerade unerfahrene Entwickler lieber an eine Google Ads Agentur wenden, um professionelle Unterstützung bei der Vermarktung ihrer App zu bekommen. Das muss nicht einmal teuer werden. Denn sobald eine Kampagne einmal gestartet wurde, lassen sich auch mit einem überschaubaren Budget gute Resultate erzielen.

Auf die Nutzer eingehen

Immer wieder gibt es Apps, die innerhalb kürzester Zeit sehr bekannt werden. Ein gutes Beispiel dafür ist Flappy Bird. Das Spiel wurde enorm schnell bekannt und begeisterte viele Millionen Spieler. In der Regel ist der Aufbau der Nutzerbasis aber deutlich schwieriger und zieht sich enorm in die Länge. Gerade am Anfang gilt es um jeden Nutzer zu kämpfen und auf das Feedback einzugehen. So hat man die Chance, auch durch Weiterempfehlungen bekannt zu werden und ohne hohe Werbekosten zu wachsen. Allerdings hängt die passende Strategie auch stets davon ab, wie hart ein Markt umkämpft ist. ✠



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