Ratgeber
eBooks: Die epischen Hobbys berühmter Schriftsteller
Von Hemingway bis Kafka — ungewöhnliche Hobbys, extreme Leidenschaften und private Obsessionen weltberühmter Schriftsteller.
INHALTSVERZEICHNIS
eBooks: Große Schriftsteller lebten selten leise Leben. Ihre Hobbys waren oft ebenso radikal, obsessiv oder riskant wie ihre Bücher — und manchmal sogar der eigentliche Motor ihres Schaffens. Lasst uns für einen Moment entspannen und die Regel, den Autor von seinem Werk zu trennen, einmal beiseite lassen und uns die unterhaltsamsten und ungewöhnlichsten Hobbys von Menschen ansehen, die die literarische Welt beeinflusst haben!
Ernest Hemingway und seine vielfältigen Aktivitäten
Ernest Hemingway zählt zu den einflussreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Werke wie Der alte Mann und das Meer, In einem andern Land und Wem die Stunde schlägt prägten einen lakonischen Stil, der Härte, Würde und existenzielle Klarheit verband. Seine Literatur wirkt wie destillierte Lebenserfahrung — und genau das war sie auch. Zu seinen spektakulärsten Aktivitäten gehörten:
◦ Großwildjagd auf afrikanischen Safaris
◦ Hochseefischen vor Kuba
◦ Leidenschaftliche Nähe zum Stierkampf in Spanien
◦ Boxen und körperliches Training
◦ Kriegsberichterstattung an mehreren Fronten
◦ Inoffizielle Geheimdienstaktivitäten im Zweiten Weltkrieg
Auch das Glücksspiel spielte eine überraschend prägende Rolle in seinem Leben. Als junger Mann, von seiner Mutter aus dem Haus geworfen, saß Hemingway mit nur 6 Dollar im Colonial Club in Charlevoix und setzte alles beim Roulette. Der Gewinn von 59 Dollar ersparte ihm die Arbeit in einem Zementwerk und schenkte ihm Zeit zum Schreiben. Hätte es damals bereits Online-Casinos gegeben — Hochwertige Exemplare, wie sie beispielsweise unter https://www.vanguardngr.com/casino/de/wetten-ohne-oasis/ besprochen werden — wäre dieser Moment vielleicht weniger existenziell (aber auch weniger charakterbildend gewesen).
Arthur Conan Doyle: Spiritismus
Arthur Conan Doyle wurde durch die Figur des Sherlock Holmes weltberühmt, einen Inbegriff von Logik, Empirie und nüchterner Deduktion. Doyle selbst war ausgebildeter Arzt und verstand sich als Rationalist, der Beweise, Beobachtung und methodisches Denken schätzte. Seine Detektivgeschichten spiegeln den Glauben des viktorianischen Zeitalters an Wissenschaft, Fortschritt und die erklärbare Ordnung der Welt wider.
Umso erstaunlicher ist Doyles konsequente Hinwendung zum Spiritismus. Er war aktives Mitglied der Society for Psychical Research, hielt international Vorträge über ein Leben nach dem Tod und veröffentlichte mehrere Sachbücher zur Verteidigung spiritistischer Phänomene.
Besonders bekannt ist sein Glaube an die sogenannten Cottingley-Feen: Zwei englische Schulmädchen präsentierten manipulierte Fotografien von Feen, die Doyle öffentlich als authentischen Beweis verteidigte. Selbst nachdem die Bilder später als Fälschung entlarvt wurden, hielt er an seiner Überzeugung fest — buchstäblich eine Legende.
Agatha Christie: Leidenschaft fürs Surfen
Agatha Christie, Agatha Christie, eine phänomenale Schriftstellerin mit unvergesslichen Charakteren, war privat weit weniger exzentrisch, als man es vielleicht von einer literarischen Ikone erwarten würde. In den 1920er-Jahren erlernte sie in Hawaii das Surfen und gehörte damit zu den ersten britischen Frauen, die diesen Sport ausübten (zu einer Zeit, als er noch kaum bekannt war). Für Christie bedeutete das Wellenreiten Freiheit und körperliche Präsenz, fernab von Logikrätseln, Mordmotiven und narrativer Präzision.
Trotz dieses ungewöhnlichen Hobbys galt sie als einer der normalsten Menschen, wenn es darum geht, das Leben von Künstlern zu vergleichen. Christie führte ein aktives, bodenständiges Leben, liebte Musik, Rätsel, Gartenarbeit, Schwimmen und lange Spaziergänge. Sie war schüchtern und mied öffentliche Auftritte, galt im persönlichen Umgang jedoch als freundlich, aufmerksam und geistreich. Nicht ganz furchtlos; eher engagiert und offen für neue Erfahrungen — so lässt sich ihre Haltung treffend beschreiben.
H. P. Lovecraft: Wissenschaft
H. P. Lovecraft war kein Schriftsteller, der zwischen Alltag und Kunst trennte. Seine Interessen und seine Literatur waren so eng miteinander verwoben, dass man sie kaum auseinanderhalten kann. Bereits als Kind begeisterte er sich für Astronomie und Chemie, veröffentlichte später sogar ein eigenes Amateurjournal zur Himmelskunde, und entwickelte daraus eine Weltsicht, in der der Mensch kosmisch bedeutungslos erscheint. Zentrale Interessen und Aktivitäten:
◦ Astronomie (seit dem 12. Lebensjahr, inkl. eigenem Rhode Island Journal of Astronomy)
◦ Naturwissenschaften und Chemie
◦ Alte Geschichte und Neuengland-Historie
◦ Griechische und arabische Mythologie
◦ Gothic-, Horror- und Fantastik-Literatur
◦ Architektur, insbesondere alte Gebäude
◦ Kunst mit grotesken und fantastischen Motiven
Zeitgenossen hielten ihn für exzentrisch, teils schlicht für seltsam. Tatsächlich verband Lovecraft historische Fakten, wissenschaftliche Konzepte und mythologische Motive zu einer völlig neuen Form von Horror, die ihrer Zeit weit voraus war. Und so, obwohl er einer der interessantesten Menschen der Welt war, lehnte er Lob ab und konnte keine Kunst mehr schaffen, als seine Werke die gebührende Aufmerksamkeit erhielten. Ein fantastischer Mann.
Franz Kafka: Körperkultur und Nacktgymnastik
Franz Kafka ist vor allem für seine düsteren, beklemmenden Texte bekannt, die von Schuld, Angst und existenzieller Fremdheit geprägt sind. Weniger bekannt ist, dass Kafka privat ein ausgesprochen rationaler und disziplinierter Mensch war, der bewusst an seiner körperlichen Gesundheit arbeitete.
Kafka war ein überzeugter Anhänger der Lebensreformbewegung, die Naturverbundenheit, Körperbewusstsein und Selbstdisziplin propagierte. Er betrieb täglich Gymnastik, folgte strengen Diäten, bevorzugte einfache, naturbelassene Nahrung und interessierte sich für Nacktgymnastik als Ausdruck natürlicher Körperkultur. Körperliche Disziplin diente Kafka als Gegenpol zu innerer Angst, Selbstzweifeln und der permanenten Spannung, aus der seine Literatur entstand.
Erlebnisse wurden zu Kunst
Am Ende bleibt festzuhalten: Große Literatur entsteht offenbar nicht nur am Schreibtisch, sondern auch beim Roulette, auf dem Surfbrett, unter Sternkarten oder nackt bei Gymnastikübungen. Vielleicht sollten wir also weniger nach Schreibregeln fragen und mehr nach Hobbys. Sicher ist nur: Wenn Schriftsteller langweilig gelebt hätten, könnten die Mesnchen heute deutlich weniger spannende Bücher lesen.
Quellenangabe: AppGamers
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