Neuigkeiten
WhatsApp: Stichtag für alte Handys und Tablets
WhatsApp stellt ab sofort die Unterstützung von Geräten mit Apple iOS 8 und Android 2.3.7 ein.
WhatsApp stellt ab sofort die Unterstützung von Geräten mit Apple iOS 8 und Android 2.3.7 ein. Der Schritt war bereits vor Monaten angekündigt worden. Auf Windows-Smartphones funktioniert der Messenger bereits seit Jahresanfang nicht mehr. Der Messenger der Facebook-Tochter zählt zu den wohl bekanntesten Apps überhaupt und hat auch in Deutschland Millionen von Nutzern.
Entsprechend groß ist die Bandbreite der unterstützen Geräte. Aufgrund technischer Begebenheiten muss allerdings immer mal wieder ein Teil der Kompatibilität aufgegeben werden. Anfang Februar erwischt es wie angekündigt Geräte mit alten Versionen von Apple iOS und Google Android.
WhatsApp schaut nach vorne
WhatsApp wird ab sofort nur noch Geräte mit iOS 9 oder neuer sowie Android 4.0.3 oder neuer unterstützen. Der Messenger funktioniert zwar noch auf den alten Smartphones, es kann allerdings kein neues Benutzerkonto angelegt werden. Auch das Verifizieren einer Telefonnummer wird nicht mehr unterstützt.
Neue Funktionen in Form künftiger Updates wird es für die Geräte ebenfalls nicht mehr geben. Anwendern, die den Messenger auch künftig verwenden wollen, bleibt nur der Neukauf eines Smartphones. Ärgerlich für die Betroffenen und trotzdem verständlich: Innovation setzt eine relativ moderne Hardware inklusive angepasster Betriebssysteme voraus.
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
Apple: MacBook Neo bereits für 599 Euro erhältlich
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Apple: Google Cloud CEO Kurian erklärt Partnerschaft
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Apple: Neue Kameras für das iPhone 18 Pro
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Apple: Update auf iOS 26.4.2 schließt FBI-Sicherheitslücke
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Spotify: Rekorde bei Wachstum und Lizenzzahlungen
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Apple: John Srouji wird neuer Chief Hardware Officer
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Apple: John Ternus will die Welt noch einmal verändern
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Apple: John Ternus im Porträt vorgestellt