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Donald Trump: US-Unternehmen haben Bedenken
Apple, Facebook, Google und viele weitere US-Unternehmen aus dem IT-Bereich haben sich mit einer Stimme an Donald Trump gewendet
Apple, Facebook, Google und viele weitere US-Unternehmen aus dem IT-Bereich haben sich mit einer Stimme an US-Präsident Donald Trump gewendet: Die Einreiseverbote seien widerrechtlich und müssen gestoppt werden.
Die amerikanischen Tech-Konzerne reichten eine ausführliche Stellungnahme im Verfahren bei einem Berufungsgericht in San Francisco ein. Bei dem entsprechenden Gericht wird der Rechtsstreit um das Dekret über befristete Einreiseverbote für Menschen aus muslimischen Ländern ausgetragen.
Donald Trump: US-Unternehmen melden Bedenken an
Die Liste der IT-Unternehmen liest sich lang, was bei 97 Konzernen wenig erstaunlich ist. Neben Apple, Facebook und Google sind eBay, Intel, Netflix, Twitter, Snap, Mozilla, GoPro, Airbnb und GoPro mit von der Partie. Sogar Firmen außerhalb des IT-Dunstkreises sind vertreten, so zum Beispiel Levi Strauss.
Die Unternehmen betonen unten anderem, dass Einwanderer zu vielen Innovationen in den USA beigetragen hätten. Konzernchefs und Talente stammen häufig aus anderen Ländern, so etwa die aktuellen Chefs von Google und Microsoft. Ob sich der US-Präsident dann beeindrucken lassen wird, ist unklar. Trump scheint aktuell außer Rand und Band und wird daher vermutlich nicht auf die mahnenden Stimmen hören. Schade eigentlich.
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