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Twitter: Mehrfarbige Häkchen offenbar in Planung
Nach Generalamnestie für gesperrte Nutzer folgen nun die Häkchen.
Twitter: Elon Musk arbeitet sich weiter an seiner Neuanschaffung ab. Nach der Generalamnestie für gesperrte Nutzer sind nun die Häkchen an der Reihe. Der Kurznachrichtendienst kommt somit weiter nicht zur Ruhe. Musk hat seit der Übernahme zahlreiche Mitarbeiter per E-Mail-Ankündigung entlassen und dann doch wieder einige zurückgeholt. Eine Umfrage „an das Volk“ folgte, um mit dieser über die Rückkehr von Ex-Präsident Donald Trump abstimmen zu lassen.
Unlängst fand dann eine zweite Abstimmung statt, die zu einer General-Amnestie für weitere gesperrte Twitter-Konten führen könnte. Ausnahmen solle es lediglich für Accounts geben, die gegen Gesetze verstoßen oder Spam-Nachrichten verbreitet hätten.
Damit aber nicht genug, auch den Häkchen soll es an den Kragen gehen. Zunächst war angekündigt worden, die Verifizierung mit einem blauen Haken im Rahmen des kostenpflichtigen Twitter Blue-Premium-Abos für 8 US-Dollar/Monat anzubieten.
Da so allerdings bisher verifizierte User ihren Status verlieren würden, da sich grundsätzlich jede Person für den oben genannten Betrag ein blaues Häkchen kaufen könnte, musste Musk diese Idee schnell wieder verwerfen. Der streitbare Unternehmer wäre aber nicht das was er ist, wenn er sich damit abfinden würde. Wer mit Teslas die Autos der Zukunft bauen kann, wird ja wohl auch einen Kurznachrichtendienst in den Griff bekommen.
In den nächsten Tagen soll es daher eine neue Art der Verifizierung geben, die mit Häkchen in verschiedenen Farben umgesetzt werden soll. Konkrete Informationen will Musk noch nicht verraten, Medien wollen allerdings wissen, dass es einen goldenen Haken für Unternehmen, einen grauen Haken für Regierungen und einen blauen Haken für Einzelpersonen geben soll.
Zudem soll geplant sein, dass alle Konten manuell authentifiziert werden, bevor sie in den Genuss eines Häkchens kommen. Dabei sollen alle Konten manuell authentifiziert werden, ehe sie das Häkchen bekommen. Einzelpersonen sollen laut eines Tweets von Musk auch „ein sekundäres kleines Logo haben, das zeigt, dass sie zu einer Organisation gehören, wenn sie von dieser Organisation als solche bestätigt werden“.
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