Neuigkeiten
Telekom: Branded Calls als Maßnahme gegen unerwünschte Anrufe
Der Kampf gegen unerwünschte Anrufe und Telefon Scan geht im Jahr 2026 mit sogenannten Branded Calls in die nächste Runde.
INHALTSVERZEICHNIS
Telekom: Der Kampf gegen unerwünschte Anrufe und Telefon Scan geht im Jahr 2026 mit sogenannten Branded Calls in die nächste Runde. Der Misstrauen der Deutschen gegenüber Anrufen mit unbekannten Nummern wächst verständlicherweise seit Jahren. Viele Menschen nehmen entsprechende Anrufe inzwischen garnicht erst an, was für seriöse Firmen zu einem ernsthaften Problem wird.
Die Deutschen Telekom will sich der Sache annehmen und führt dazu sogenannte Branded Calls im Mobilfunknetz ein. Das Prinzip der Branded Calls ist ebenso einfach wie überzeugend: Auf dem Display wird neben der eigentlichen Rufnummer zusätzlich auf der Firmenname angezeigt. Anrufe können derart mit nur einem Blick auf das Smartphone verifiziert werden.
Telekom führt Branded Calls gegen unerwünschte Anrufe ein
Nutzer müssen für den Service explizit keine zusätzliche mobile App installieren. Auch eine Zustimmung oder ein Vertrag sind nicht notwendig. Der Dienst soll netzseitig auf allen gängigen Mobiltelefonen funktionieren. Die Telekom will den Service in Zukunft auch netzübergreifend anbieten können und arbeitet dazu mit Dienstleistern wie First Orion und Hiya zusammen.
Die neuen Branded Calls ergänzen den im Dezember 2025 gestarteten „Call Check“. Dieser Dienst warnt Kunden im Display mit dem Hinweis „Vorsicht, möglicher Betrug!“, wenn eine Nummer in den Datenbanken als unseriös bekannt ist.
SMS-Firewall der Telekom prüft besser bei Phishing-Nachrichten
Das System und dessen zugrunde liegende Technik scheinen bereits zu funktionieren, da alleine 100 registrierte Spam-Nummern rechnerisch mehr als 300.000 Warnungen pro Tag auslösen kann. Die potentiell unerwünschten Anrufe werden dabei nicht automatisch blockiert, Nutzer können sie also unverändert annehmen.
Kunden, die den automatischen Schutz nicht wollen, können diesen über die Hotline deaktivieren lassen. Standardmäßig ist der Dienst also aktiviert. Bei SMS wurde der Schutz ebenfalls erhöht, indem die entsprechende Firewall massiv erweitert wurde und und nun genauer überprüft, ob es um Phishing von Zugangsdaten. Die eingesetzte Technik basiert auf Mustern und Hashwerten, liest aber laut der Telekom nicht die semantischen Inhalte mit.
Quellenangabe: Caschys Blog
-
Neuigkeitenvor 9 Stunden
Spotify: Zwei neue Funktionen für Messenger-Bereich
-
Neuigkeitenvor 17 Stunden
WhatsApp: Neue Funktionen für Gruppenchats vorgestellt
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
Apple: Samsung zeigt eventuell faltbares iPhone-Display
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Elektronische Patientenakte: Versicherte haben kein Interesse
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Elektroautos: Neuzulassungen 2025 zeigen hohe Nachfrage
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Apple: iPadOS 26.2 bringt mehr WLAN-Performance
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Shure MV88: Stereo-Mikrofon jetzt auch mit USB-C-Konnektivität
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Duolingo: Werbung in Dynamic Island sorgt für Kritik