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Schlechte Nachrichten für RIM
Ob es für Thorsten Heins frohe Ostern sind, darf bezweifelt werden. Der Deutsche hat als CEO des kanadischen Smartphone-Herstellers RIM (Blackberry) reichlich Sorgen. Wie Heise berichtet, haben weitere hochrangige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Und das, nachdem RIM kürzlich zum fünften Mal in Folge ein Quartal mit Verlusten abschließen musste.
Heins, der RIM wieder auf die Füße bringen soll, hatte gerade erst sowohl seinen CTO als auch seinen COO entlassen. Jim Balsillie, vorheriger CEO und RIM- Mitbegründer, hat sich mittlerweile auch aus dem Aufsichtsrat zurückgezogen.
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