Huawei: Umsatzprognose deutlich nach unten korrigiert

Huawei muss aufgrund US-Embargo ziemlich Federn lassen.

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Huawei muss seine Umsatzprognose deutlich nach unten korrigieren. Die Korrektur um 30 Milliarden US-Dollar zehrt das für 2019 geplante Wachstum vollständig auf. Die Einnahmen soll nun nur noch bei rund 100 Milliarden US-Dollar liegen. Damit äußert sich das IT-Unternehmen aus China erstmals konkret zu den möglichen Folgen des US-Embargos.

CEO Ren Zhengfei geht davon aus, dass sein Unternehmen die Umsatzerwartungen für das Jahr 2019 um bis zu 30 Milliarden US-Dollar nach unten korrigieren muss. Damit würde das Embargo das für das laufende Jahr geplante Wachstum komplett auffressen.

Huawei korrigiert Umsatzprognose nach unten

„Wir haben nicht erwartet, dass sie uns in so vielen Bereichen angreifen werden“, erklärte der Geschäftsführer des chinesischen Unternehmens, . Für das kommende Jahr 2020 rechne man aber mit einer Entspannung der Situation. Der IT-Hersteller hatte für das Jahr 2019 ursprünglich mit Einnahmen zwischen 125 und 130 Milliarden US-Dollar gerechnet. Werte, die nun auf etwa 100 Milliarden US-Dollar korrigiert werden mussten.

Zhengfei nahm auch zu einem Bericht von Bloomberg Stellung, wonach Huaweis Handy Lieferungen außerhalb Chinas um bis zu 60 Prozent eingebrochen sein sollen. Er bestätigte einen deutlichen Rückgang, der seinen Aussagen zufolge allerdings bei rund 40 Prozent liegen soll.

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