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Facebook: Mark Zuckerberg hat seine Ideale

Zuckerberg: "Facebook ist im Kern eine gute Sache."

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Facebook-Chef Mark Zuckerberg vertritt unverändert die Meinung, dass Facebook im Kern gut ist. Er beschreibt sich selbst als „idealistische Person“, die nach wie vor an die Idee glaubt, jedem im Internet eine Stimme zu geben. Schattenseiten der Medaille wie der Livestream des Terroranschlags von Christchurch oder die dubiose Wahlkampfstrategie mit Cambridge Analytica seien allerdings vorhanden.

Gegenüber ABC News erklärte Zuckerberg, dass er überraschter von den Skandalen in dem sozialen Netzwerk sei, als er es vermutlich sein sollte. „Zurückblickend glaube ich, dass ich eine sehr idealistische Person bin. Ich habe Facebook aufgebaut, weil ich glaubte, dass es eine gute Sache ist, jedem eine Stimme zu geben. Und das glaube ich auch heute noch“, erklärte Zuckerberg.

Zuckerberg zwischen Idealen und Realität

Die mannigfaltigen Skandale kommentierte er mit den Worten: „„Aber ich denke nun auch, dass wir etwas sensibler werden müssen. Wenn man jedem eine Stimme gibt und den Menschen hilft, sich miteinander zu verbinden, wird man unter den zwei Milliarden Menschen beobachten, dass der Großteil zu großartigen Dingen fähig ist. Aber unglücklicherweise sieht man auch, dass Menschen versuchen das System auszunutzen.“ Gleichzeitig beteuert Zuckerberg: „Und ich glaube immer noch, dass es, alles in allem, eine positive Sache ist.“

Keine Änderung der Livestream-Funktion geplant

Die Livestream-Funktion soll daher nicht geändert werden. Der Einbau einer zeitlichen Verzögerung hätte zwar bei dem Terrorakt von Christchurch die virale Verbreitung vermutlich eindämmen können, dennoch sei gerade die Echtzeit-Komponente die maßgebliche Funktion. Bei dem Thema politische Werbung wurde Zuckerberg allerdings konkret. Er sprach sich für klarere Gesetze bei der Identifizierung von politischer Werbung aus.

Das Netzwerk steht in der Kritik, weil es politische Werbung ermöglicht ohne gleichzeitig darauf hinzuweisen, wer für diese bezahlt hat. „Es ist immer noch unklar, was die Definition von politischer Werbung ist. Alle Gesetze fokussieren sich auf Kandidaten und Wahlen, aber das betrifft nicht Russlands Eingriffe. Was sie gemacht haben, war über spaltende politische Themen zu sprechen. Das Ziel war jedoch nicht, das Thema voranzubringen, sondern einfach nur Menschen gegeneinander aufzubringen,“ sagte Zuckerberg.

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