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Apple Pay: Für Sparkassen und Banken wird es eng
Sparkassen und Banken müssen sich etwas einfallen lassen.
Apple und Google machen bei ihren mobilen Bezahldiensten Nägeln mit Köpfen. Der Kampf um die Kunden ist voll entbrannt und gleicht einem Ringen Davids mit Goliath. Dabei legen die US-Unternehmen eine atemberaubende Geschwindigkeit an den Tag. Kaum eine Woche vergeht ohne neue Ankündigungen rund um Apple Pay und Google Pay.
Für die Sparkassen und Banken eine durchaus beunruhigende Entwicklung, der sie wenig entgegenzusetzen wissen. Eigene Bezahllösungen wie Paydirekt kommen nicht aus dem Tritt und die Sparkassen-Internetbank Yomo schläft in einer jahrelangen Testphase.
Apple und Google vs Sparkassen und Banken
Globale Lösungen technisch visierter und mächtiger IT-Konzerne treffen auf regionale Lösungen. Ein Kräftemessen, das man nahezu als unfair bezeichnen möchte. Zudem sich die deutschen Kontrahenten zahlreiche Schnitzer erlauben. Die Nutzung der Sparkassen-App „Mobiles Bezahlen“ etwa lassen sich einige regionale Institute monatlich bezahlen.
Sollte die digitale Karte dann unabsichtlich mal gesperrt sein, muss der Nutzer zur Entsperrung zwischen 9 und 16 Uhr in der Filiale antraben. Für Arbeitnehmer ein Unding. Auch andere Dienste wie Sofortüberweisungen lassen sich viele Banken in Deutschland mit horrenden Beträgen bezahlen. Mit solch halbgaren Strategien überlassen sie Apple und Google das Schlachtfeld nahezu kampflos.
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