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Google sortiert Produkte aus
Google ist konsequent. Im offiziellen Google-Blog hat Dave Girouard jetzt verkündet, sechs Produkte auszusortieren.
Wer nicht zum Erfolg beiträgt, fliegt raus. Google ist da konsequent. Im offiziellen Blog von Google hat Dave Girouard, Vice President des Produkt-Managements, jetzt verkündet, sechs Produkte auszusortieren. Nach welchen Regeln ausgemustert wird, erklärt er auch: Wenn ein Produkt Features anderer Produkte nur wiederholt, wenn es nicht die erhofften Ergebnisse einspielt oder wenn es einfach nicht in das Gesamt-System Google passt.
In den kommenden Monaten werden deshalb sechs Produkte entweder in anderen Produkten aufgehen, in Open Source überführt oder ganz aus dem Verkehr gezogen. Google Message Continuity (GMC), ursprünglich gedacht für Unternehmen, die Microsoft Exchange und Google’s Cloud benutzen wollten, ist am Ende. Diese Aufgaben löst jetzt Google Apps. Google Sky Map wird künftig Open Source sein. Needlebase, ein Instrument zum Daten-Management, wird eingestellt.
Den Foto-Editor Picnik und die Social Graph API ereilt das gleiche Schicksal. Und schließlich hat Urchin die besten Jahre hinter sich. Im März ist es ganz vorbei. Die Client-Software war der Vorgänger von Google Analytics.
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