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Facebook: Opfer machen Jagd auf Einbrecher
Verbrecherjagd: Moderne Bürger wissen sich selbst zu helfen.
Verbrecherjagd per Facebook. Moderne Bürger wissen sich selbst zu helfen. Gleich zwei Einbruchsopfer veröffentlichten Bilder ihrer Überwachungskameras in dem sozialen Netzwerk und wollen derart den Verbrechern auf die Schliche kommen.
„Wir wissen, dass das verboten ist“, erklärt Ute Haase (53), Chefin vom Friseursalon Haase. Doch der Zorn überwiegt. Bereits zum fünften Mal wurde in ihrem Geschäft laut TAG24 eingebrochen. „Sie hatten es bestimmt auf Geld abgesehen.“
Opfer machen per Facebook Jagd auf Einbrecher
Bargeld war nicht zu finden, daher klauten die Einbrecher kurzerhand die Überwachungskamera. Da deren Aufnahme jedoch extern gespeichert werden, gibt es entsprechendes Bildmaterial. Ein Ausschnitt wurde nun in dem sozialen Netzwerk gepostet. Das Bild des Einbrechers ist darauf gut zu erkennen.
Legal ist die Sache nicht, da der mutmaßliche Täter laut deutscher Rechtssprechung die Rechte am eigenen Bild besitzt. Das Niederwiesaer Naturbad hatte in der vergangenen Woche ebenfalls zu dem Mittel gegriffen, die Aufnahme eines Einbrechers auf Facebook zu veröffentlichen.
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