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Meta: WhatsApp führt angekündigte Nutzernamen ein
WhatsApp arbeitet an der Einführung von Nutzernamen, mit denen die Telefonnummer als Methode zur Identifikation ersetzt werden soll.
INHALTSVERZEICHNIS
Meta: WhatsApp arbeitet an der Einführung von Nutzernamen, mit denen die Telefonnummer als primäre Methode zur Identifikation ersetzt werden soll. Hinweise auf die neue Funktion kursierten bereits im Sommer 2025 durch die Medien, nun scheint die Meta-Tochter die entsprechenden Vorbereitungen abgeschlossen zu haben. Das neue Feature soll die Kommunikation auf der Plattform vereinfachen und Nutzer besser vor unerwünschten Kontaktaufnahmen schützen.
Die neuen Nutzernamen sollen in den kommenden Wochen schrittweise freigeschaltet werden. Die Spezialisten von WABetaInfo bestätigen dann auch, dass in Betaversionen gefundene Hinweise darauf hindeuten, dass Meta einen gestaffelten Rollout plant.
WhatsApp führt angekündigte Nutzernamen ein
In der Praxis würde dies bedeuten, dass zunächst nur ein Teil der Nutzer weltweit Zugriff auf die neue Funktion erhält. WhatsApp würde derart Performance und Akzeptanz analysieren können. Personen, die zu den ersten gehören, die das neue Feature erhalten, finden die Option zur Einrichtung eines Nutzernamens nach einem App-Update in den Profileinstellungen. Dort lässt sich ein individueller Benutzername festlegen, der künftig als primäre Identifikation innerhalb der App dient.
Die Meta-Tochter hat bereits klare Richtlinien für die Wahl des Nutzernamens festgelegt: Erlaubt sind Kleinbuchstaben (a-z), Zahlen (0-9), Punkte und Unterstriche. Der Nutzername darf weder mit „www.“ beginnen noch mit einer Top-Level-Domain wie „.com“ oder „.net“ enden, um Verwechslungen mit Unternehmensprofilen zu vermeiden. Zudem muss der Name zwischen 3 und 35 Zeichen lang sein und mindestens einen Buchstaben enthalten. Eine reine Zahlenkombination ist nicht zulässig.
Neuer vierstelliger Code für Plus an Privatsphäre
Die Verfügbarkeit des gewünschten Nutzernamens ist ebenfalls ein wichtiger Punkt: Der Name muss auf allen Meta-Plattformen, darunter Instagram, Threads und Facebook, frei sein. Anwender, die den gewünschten Namen bereits auf einem der genannten Online-Dienste verwenden, können die eigenen Konten verknüpfen und denselben Nutzernamen auf WhatsApp nutzen.
Unerwünschte Kontaktaufnahmen sollen mit einem sogenannten „Username Key“ unterbunden werden. Der vierstellige Code muss von anderen Personen eingegeben werden, um eine Kommunikation mit dem Nutzernamen aufzubauen. Derart soll die Privatsphäre weiter gestärkt werden. Interessierte Nutzer sollten die mobile App regelmäßig aktualisieren, um die neue Funktion nutzen zu können. Der Download im App Store von Apple wird wie immer kostenlos angeboten.
Quellenangabe: AppGamers
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