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MacBook Neo: Apple lehrt Konkurrenz das Fürchten
Apple hat mit dem günstigen Einsteiger-Laptop ein Produkt auf den Markt gebracht, das die Konkurrenz um den Schlaf bringt.
INHALTSVERZEICHNIS
MacBook Neo: Apple hat mit dem günstigen Einsteiger-Laptop ein Produkt auf den Markt gebracht, das die Konkurrenz um den Schlaf bringt. Dabei drehen sich die Überlegungen um die Frage, wie Hersteller wie Acer, Asus und Lenovo auf ein 700-Euro-Notebook von Apple, dass zudem in einem hochwertigen Gehäuse aus Aluminium, in frischen Farben und mit der CPU eines iPhones kommt.
„Apples Preispolitik war in der Vergangenheit stets hoch, daher ist die Veröffentlichung eines sehr budgetfreundlichen Produkts offensichtlich ein Schock für die gesamte Branche“, erklärte dann auch der Asus-CEO S.Y. Hsu in einem ins Englische übersetzten Investoren-Call. Weiter heißt es: „Im gesamten PC-Ökosystem gibt es viele Diskussionen darüber, wie man mit diesem Produkt konkurrieren kann.“
Apple lehrt Konkurrenz mit dem MacBook Neo das Fürchten
Die Unsicherheit ist nachvollziehbar, hat doch Apple bei dem MacBook Neo alles richtig gemacht. Ein Grund zur Sorge für PC-Hersteller besteht schlicht und einfach in dem Namen „Apple“, den der US-Konzern seit Jahren kontinuierlich aufbaut. Ein Blick auf junge Erwachsene, Schüler und Studenten zeigt, dass sie iPhones und iPads gegenüber den Android-Pendants bevorzugen.
In den USA ist dieser Trend noch deutlicher zu beobachten als in Deutschland. Umfragen zeigen auch, dass selbst Kinder im Alter von unter zehn Jahren Begriffe wie „iPhone“ und „iPad“ synonym für die komplette Produktkategorie der Tablets und Smartphones verwenden. Apple ist für viele im Tech-Bereich das, was Coca-Cola für die Softdrinkindustrie ist.
Hochwertige Verarbeitung, frische Farben und iPhone-CPU
Die Markenkraft wird mit dem MacBook Neo nun erstmals in einem Preissegment positioniert, das markenaffinen Kundengruppen massiv anspricht. Schüler und Studenten werden das Neo als Chance sehen, sich endlich ein Macbook in ihrem Preisrahmen kaufen zu können. Die Konkurrenz im Bereich der 700-Euro-Notebooks wird zudem bislang von Herstellern wie Asus, Acer, Lenovo, HP, Dell und Co. mit optisch wenig attraktiven Geräten bedient.
Das MacBook Neo ist im direkten Vergleich eine wahre Augenweide. Relevant ist auch, dass sich einige Hersteller im Laufe der letzten Jahre regelrecht den doch eher negativen Ruf als „Billigmarke“ aufgebaut haben. Apple-Chef Tim Cook wird sich dessen wohl bewusst sein.
MacBook Neo schneidet in allen Tests bislang hervorragend ab
Erschwerend kommt hinzu, dass das Neo bislang in so gut wie allen kritischen Tests hervorragend abgeschnitten hat. Das renommierte IT-Magazin Golem bewertet das neue Macbook als „wirklich gutes Gerät für leichte Office-Arbeiten“. In punkto Verarbeitungsqualität muss es sich zudem nicht hinter wesentlich teureren Produkten wie dem MacBook Air verstecken.
Der A18-Pro-Chip, der wie der M5 auf Apple Silicon basiert, ist zudem mit allen Mac-Anwendungen kompatibel und arbeitet sehr energieeffizient und ohne aktive Luftkühlung. Das sorgt für sehr gute Akkulaufzeiten bei ausreichend guter Leistung in den meisten Anwendungen. Mitbewerber sehen sich außerdem mit dem Nachteil konfrontiert, dass sie Lizenzkosten für Windows 11 auf ihre Kaufpreise aufrechnen müssen.
Die Konkurrenz muss sich sputen, oder wird vermutlich verlieren
Die Konkurrenz dürfte es somit schwer haben, dem bereits entbrannten Hype um das MacBook Neo etwas entgegenzusetzen. Das sollten sie aber schnell tun, sonst verlieren sie den gesamten Markt der günstigen Notebooks an den iPhone-Hersteller. Das Neo ist allerdings sicherlich nicht perfekt und bietet durchaus einiges an Angriffsfläche. Das Macbook Neo hat beispielsweise nur zwei USB-C-Anschlüsse, zudem kann es nur mit einem externen Bildschirm verbunden werden.
Macbook-Neo-Alternativen sollten außerdem mit mindestens 16 GByte RAM ausgeliefert werden. Das dürfte allerdings zurzeit aufgrund der Speicherkrise nur schwerlich möglich sein. Ein weitere Schwäche ist die GPU-Leistung, die vor allem für Games eher ungeeignet ist. Sonderlich mehr Kritikpunkte gibt es nicht, und die Zeit arbeitet gegen Asus, Acer, Lenovo, HP, Dell und weitere Anbieter von Windows-Notebooks.
Quellenangabe: AppGamers
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