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Apple: KI-Siri macht mit iOS 27 wohl erste Gehversuche
Der iPhone-Hersteller wird sein neues Betriebssystem iOS 27 erstmals im Rahmen der WWDC im Juni 2026 offiziell vorstellen.
INHALTSVERZEICHNIS
Apple: Der iPhone-Hersteller wird sein neues Betriebssystem iOS 27 erstmals im Rahmen der WWDC im Juni 2026 offiziell vorstellen. Der zumeist exzellent informierte Bloomberg-Journalist Mark Gurman hat bereits jetzt Informationen zu der umfassenden Überarbeitung der Assistentin Siri geteilt. Demnach soll die neue KI-Siri zunächst als Beta-Version starten.
Das kommt einigermaßen überraschend, sollte der US-Konzern doch eigentlich mehr als genug Zeit gehabt haben, eine finale Siri zu entwickeln. Marktbeobachter werten dies allerdings nicht nur negativ, sondern betonen, dass Apple halt viel Wert auf den Datenschutz legen würde. So soll die neue Siri-App optional Chats automatisch löschen können, sodass auf Wunsch keine Speicherung der Daten vorgenommen wird.
Neue KI-Siri macht vermutlich mit Apple iOS 27 wohl erste Gehversuche
Das Unternehmen hat seine KI-Strategie in den letzten Monaten neu ausgerichtet: Obgleich Apple zunächst keine Chatbot-Siri auf den Markt bringen wollte, verdichteten sich zuletzt die Gerüchte, nach denen Siri als eigenständige App erscheinen könnte. Die künstliche Intelligenz soll dabei einen Gesprächsverlauf, die Möglichkeit, neue Chats oder Sprachgespräche zu starten, sowie das Hochladen von Dateien unterstützen.
Apple musste sich dazu Google Gemini als Partner an Bord holen, womit die Chancen gut stehen, dass die neue Siri auf einer Liga mit modernen Chatbots spielen sollte. Apple betont, dass auch wenn die neue Siri-App auf Gemini basiert, der Datenschutz maximal gewährleistet sein soll.
Beta-Label wurde auch bei Einführung von Apple Intelligence verwendet
Die Daten sollen dazu nicht etwa in die Cloud geladen, sondern mit Apples eigenen Private-Cloud-Computing-Servern liegen. Unklar ist zurzeit noch, ob Apple die Daten und Konversationen zum Modelltraining nutzt oder nicht. Medien gehen aber davon aus, dass Nutzer der Verwendung der eigenen Daten explizit zustimmen müssen.
Die neue Siri-App soll zudem die Möglichkeit bieten, Chats automatisch nach 30 Tagen oder einem Jahr zu löschen. Hier könnte iMessage als Vorbild gedient haben. Die Vorgehensweise, neue Apps zunächst als Beta zu deklarieren, ist bei Apple nicht neu. Der US-Konzern nutzte bei der Einführung von Apple Intelligence mit iOS 18 ebenfalls das Beta-Label. Bei der neuen KI-Siri wird Apple daher als vermutlich vergleichbar vorgehen.
Quellenangabe: AppGamers
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