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Datensicherheit? – Fehlanzeige
Datensicherheit: Viele der beliebtesten Apps sind Datensauger. Das hat eine Analyse des Sicherheitsunternehmens Trend Micro ergeben. Für die eigene Datensicherheit ist jeder selbst verantwortlich. Der eine will sich schützen, dem anderen ist es egal. Anders sieht es aus, wenn Smartphones sowohl privat als auch geschäftlich genutzt werden. Den meisten Arbeitsgebern ist es nämlich alles andere als egal, was an Informationen über sie rausgeht.
Viele Top-Apps sind Datensauger
Die Wirtschaftswoche hat in diesem Zusammenhang die beliebtesten Apps in Deutschland von Trend Micro auf ihre Datensicherheit prüfen lassen und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Hände weg von vielen Apps. 29 von insgesamt 88 untersuchten Apps verschaffen sich so viele Daten, dass von einer privat-geschäftlichen Doppelnutzung abgeraten wird. Wobei die Apps unter Android noch durchlässiger seien als die für iOS. Als besonders kritisch wurden unter anderem folgende Apps angesehen:
Facebook, LinkedIn, WhatsApp, Skype, die ÖPNV-Auskunft, Navigon und radio.de. Sie greifen auf Kontaktdaten, Kalendereinträge, Mails, Browserdaten, Standortdaten und Nutzerkonten zu, um diese an ihren jeweiligen Software-Anbieter zu senden, ohne dafür ein Einverständnis einzuholen. Nur 30 der 88 beliebtesten Apps wurden als unbedenklich eingestuft.
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