Die Prüfung von mobilen Apps für den App Store des iPhone-Herstellers nimmt aktuell deutlich mehr Zeit als gewöhnlich in Anspruch.
Im hauseigenen App Store gelten ab dem 1. Oktober 2026 neue Geschäftsbedingungen für den Vertrieb von Games und Apps.
Der iPhone-Hersteller muss bei seinen App-Tracking-Abfragen auf iPhones und iPads weitere Zugeständnisse machen.
Der US-Konzern will künftig Provisionen von bis zu 15 Prozent verlangen, wenn Apps Nutzer auf externe Kaufmöglichkeiten weiterleiten.
Mehr als 60 Anwendungen haben den App-Review-Prozess passiert und boten insgeheim Zugang zu verbotenen Glücksspielplattformen.
Durch eine gefälschte Bitcoin-Wallet-App im App Store sollen drei Kunden ingesamt 1,8 Millionen US-Dollar verloren haben.
Der iPhone-Hersteller streitet sich weiter mit der Europäischen Union und hat dabei nun eine wohl entscheidende Schlacht verloren.
Der langjährige Rechtsstreit zwischen dem App-Store-Betreiber und Epic Games geht nun offenbar in die übernächste Runde.
Spiele-Entwickler und Publisher erzielen mit „Direct-to-Consumer“ (D2C)-Monetarisierung Umsätze von 17 Milliarden US-Dollar.
Die App-Store-Gebühren stoßen auch chinesischen Entwicklern auf, die nun eine Kartellbeschwerde eingereicht haben.
Der angeschlagene Spiele-Entwickler und Publisher Epic Games hat nach schweren Zeiten endlich mal wieder einen Grund zum Feiern.