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Vodafone Curve: GPS-Tracker kommt bei Kunden nicht an
Apple gräbt dem GPS-Tracker mit seinen AirTags in Deutschland die Kunden ab.
Vodafone Curve wird zum Ladenhüter: Apple gräbt dem GPS-Tracker mit seinen AirTags in Deutschland die Kunden ab. Der „Curve“ wurde im September 2020 und damit rund ein halbes Jahr vor dem Start der Apple AirTags vorgestellt. Technisch überzeugend sorgte das kleine Gerät für reichlich Furore.
Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet, Apple-Kunden greifen bevorzugt zu den AirTags. Der Vodafone Curve funktioniert technisch gänzlich anders, als die Trecker von Apple, Chipolo oder Tile. Das intelligente Gerät von Vodafone kommt GPS-Modul und eSIM zur Anbindung an den Mobilfunk.
Vodafone Curve wird zu Schnäppchenpreisen angeboten
Die AirTags brauchen zwingend ein Apple-Gerät in der Nähe, um den aktuellen Standort zu bestimmen und an Apples Server zu senden. Der „Curve“ hingegen arbeitet autark und benötigt lediglich Mobilfunkempfang, um den selbst bestimmten Standort versenden zu können.
Vodafone bietet das Gerät nun bei Amazon in zwei Farben und dies zurzeit deutlich günstiger an. Der Tracker kostet aktuell nur 19,90 Euro inklusive 100 Tage kostenfreier Mobilfunk. Anschließend werden monatlich 2,99 Euro berechnet, im Abo wird es etwas günstiger. Alternativ wird der „Curve“ zudem inklusive zwei Jahren Mobilfunk angeboten, was mit 59,90 Euro berechnet wird.
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