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USA spioniert bei WhatsApp
WhatsApp Spionage – US-Behörden haben der belgischen Polizei bei der Festnahme von vermeintlich Terrorverdächtigen geholfen.
US-Behörden haben der belgischen Polizei bei der Festnahme von vermeintlich Terrorverdächtigen geholfen. Dazu haben die amerikanischen Kollegen offenbar WhatsApp-Chats angezapft. Wie Heise Online berichtet, wurden bei 21 Razzien insgesamt 16 Verdächtige festgenommen, die meisten sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. Die Personen standen unter dem Verdacht, Terroranschläge in Belgien vorzubereiten. Das hat sich nicht bestätigt.
Die Verdächtigen haben über den Messenger WhatsApp kommuniziert, die Chats wurden von einer US Behörde, Heise nennt das FBI, gezielt belauscht. Oft wurde vermutet, dass die USA gezielt WhatsApp-Chats anzapfen, ein Beweis blieb bisher aus. Damit ist der aktuelle Fall der erste Beleg für das Schnüffeln der Amerikaner. WhatsApp bietet zwar seit Ende des Jahres 2014 eine echte Verschlüsselung, die hat aber gleich zwei unerfreuliche Haken.
Erstens funktioniert sie nur auf Android Geräten und zweitens kann der Nutzer nicht prüfen, ob sie aktiviert ist. Dass Behörden Chats anzapfen können, wirft kein gutes Bild auf WhatsApp und dessen Betreiber Facebook. Andererseits, und das muss auch mal geäußert werden dürfen, ist das eventuell besser, also von einer Bombe eines Wahnsinngen in Teile zerlegt zu werden.
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