Spotify: Mit EU-Kommission gegen Apple

Spotify legt Beschwerde aufgrund unfairen Wettbewerbs ein.

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Der Streit zwischen Spotify und Apple erreicht eine neue Eskalationsstufe. CEO Daniel Ek wirft dem iPhone-Hersteller unfairen Wettbewerb vor und hat die EU-Kommission eingeschaltet. Der Boss des weltweit größten Streamingdienstes ist offenbar nicht gut auf die Konkurrenz aus dem sonnigen Kalifornien zu sprechen.

Etwas ängstlich wird er wohl auch sein, denn immerhin drängt mit dem US-Konzern eines der erfolgreichsten Unternehmen der Welt in seine Gefilde ein. Damit soll er sich unfairer Mittel bedienen, behauptet zumindest Ek.

Spotify legt Beschwerde gegen Apple ein

Ein Grund, sich an die EU-Kommission mit dem Vorwurf des unfairen Wettbewerbs zu werden. „Jeder Monopolist wird behaupten, er tue nicht Falsches“, erklärte ein Spotify-Sprecher gegenüber dem Entertainment-Magazin „Variety“. Apple würde den App Store betreiben und zugleich den Musik-Dienst Apple Music betreiben. Das ist den Schweden ein Dorn im Auge.

Dabei platziert sich der Marktführer in Sachen Musik-Streaming als der gute Underdog, der sich gegen einen vermeintlich übermächtigen Feind erwehren muss. Apple hat Spotify in den USA bereits den Rang abgelaufen. Die Schweden werden sich etwas einfallen lassen müssen. Ob die EU-Kommission den Vorwurf nachvollziehen kann, bleibt abzuwarten.

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