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Kommt ein Werbeverbot für Rauchen und Dampfen?
Umfassendes Werbeverbot Tabakprodukte und E-Zigaretten.
Die Drogenbeauftragte des Bundes will ein umfassendes Werbeverbot Tabakprodukte und E-Zigaretten. Bei ihrem ersten großen Auftritt als Drogenbeauftragte hatte Daniela Ludwig durchaus auch gute Neuigkeiten zu verkünden: Der Alkoholkonsum geht zurück und Zigaretten scheinen in der Gunst der Konsumenten zu sinken.
Das seien wirklich gute Nachrichten, erklärte Ludwig, fügte allerdings hinzu: „Wir haben nach wie vor 120.000 Menschen, die an Tabakkonsum oder den Folgen des Rauchens sterben“. Auch rauchen Jugendliche weniger Zigaretten, greifen dafür aber zur E-Zigaretten und dampfen. „Die E-Zigarette ist kein Wellnessprodukt“, sagte Ludwig und ergänzte, dass bislang keine Langzeitstudien über die Auswirkungen auf die Gesundheit vorliegen würden.
Umfassendes Werbeverbot Tabakprodukte und E-Zigaretten
Es gäbe durchaus Anzeichen, dass E-Zigaretten schädlich seinen, aber genaues weiß man bisher nicht. Ludwig will daher die Werbung für Rauchen komplett verbieten, was für Tabakprodukte und explizit auch für E-Zigaretten gelten soll. Damit will die Drogenbeauftragte verhindern, dass Tabakkonzerne auf EZigaretten ausweichen und künftig gezielt Werbung für diese machen, um Jugendliche zu erreichen.
Wann ein entsprechendes Verbot kommen könnte, ist unklar. Ludwig ist aber zuversichtlich, dass es schnell kommen wird. Auch der Umgang mit Cannabis wird in Deutschland vermehrt diskutiert. Politiker verschiedener Parteien fordern, den Konsum zu legalisieren. Ludwig will nach eigenen Worten offen an das Thema herausgehen. Entscheiden wird sie aber zurzeit nichts, denn in der Unions-Fraktion ist man sich längst nicht sicher, wie das Thema gehandhabt werden soll.
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