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iPhone: Tim Cook schraubt Umsatz-Prognose zurück

Apple-CEO Tim Cook senkt Umsatzerwartung an Weihnachtsquartal.

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Apple-CEO Tim Cook senkt in einem Brief die Umsatzerwartung für die kommenden Bilanzzahlen. Das Weihnachtsgeschäft sei nicht so gut wie erwartet gelaufen. Der Handelsstreit mit China sei schuld, erklärt Cook. Das sehen Analysten allerdings ein klein wenig anders. Apple hat nach eigenen Angaben die Erwartungen für die abgelaufene Quartal verfehlt.

Der iPhone-Hersteller senkte infolgedessen seine Umsatzprognose für die letzten drei Monate von 89 bis 93 Milliarden US-Dollar auf 84 Milliarden US-Dollar. Tim Cook betonte in einem Schreiben an Investoren, dass die schlechten Zahlen vor allem auf die schlechteren iPhone-Verkäufe in China zurückzuführen seien.

Tim Cook schraubt Umsatz-Prognose zurück

Damit versucht Cook offenbar, die Schuld an den schlechten Verkaufszahlen vor allem dem Handelsstreit zwischen den USA und China zuzuschieben. Analysten finden jedoch eine ganz andere Erklärung für die schlechten iPhone-Verkäufe. Sie machen die Hochpreisstrategie des US-Konzern verantwortlich und vermuten, dass Cook den Handelsstreit nutze, um von eigenen Fehlern abzulenken.

Das iPhone ist der wichtigste Umsatzmotor des US-Unternehmens und war zuletzt für rund 60 Prozent der gesamten Erlöse verantwortlich. Die neue Generation der Smartphones kostet in Europa allerdings inzwischen allerdings deutlich über 1.000 Euro. Preise, die die Kunden vielleicht langsam nicht mehr akzeptieren.

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