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Facebook Portal für Videotelefonate vorgestellt

Facebook Portal Hardware für Videotelefonate vorgestellt.

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Facebook hat mit Portal eine Hardware für Videotelefonate via Facebook-Dienste vorgestellt. Bereits vor Monaten kursierten Gerüchte durch das Internet, wonach das US-Unternehmen an einem smarten Lautsprecher arbeiten soll. Die Vorstellung von Portal zeigt, dass der Konzern dabei aber offenbar nicht an einem eigenen digitalen Assistenten gedacht hat.

Im Vergleich zu Amazon Echo Show sind die Möglichkeiten des neuen Gerätes begrenzt, obwohl auf der Hardware ebenfalls Amazon Alexa installiert ist. Facebook setzt vermutlich darauf, dass Kunden Geld für ein Gerät in die Hand nehmen, dass in erster Linie zum Führen von Videotelefonaten eingesetzt wird.

Facebook Portal für Videotelefonate

Telefonie wäre somit der Haupteinsatzzweck von Portal und der größeren Variante Portal Plus. Beide Geräte verfügen über eine 12-Megapixel-Kamera mit 8-fach Zoom und einem Weitwinkelbereich von 140 Grad. Dank smarter Funktionen soll die Kamera Personen im Raum nachverfolgen können und dabei Bilder produzieren, als sei ein Kameramann dem Gesprächspartner gefolgt.

Sollten sich mehrere Personen im Raum befinden, aktiviert das Gerät automatisch den Weitwinkelbereich, so dass alle auf dem Bild zu erkennt sind. Eine spezielle Funktion zur Erkennung von Gesichtern beherrscht das Gerät aber nicht. Fernfeldmikrofone sollen störende Hintergrundgeräusche rausfiltern können. Sprachbefehle werden dem Gerät per Mikrofon mitgeteilt.

Markteinführung im November 2018

Videotelefonate können einzig über den Messenger geführt werden. WhatsApp wird explizit nicht unterstützt, andere Videotelefoniedienste ebenfalls nicht. Für Videochats sind nicht zwei Portal-Geräte notwendig, die Facebook-App auf einem Smartphone oder Tablet kann die Rolle übernehmen. Telefonate können per Mikrofon oder Touchscreen ausgelöst werden.

Dabei scheint der Funktionsumfang gering zu sein. Facebook-Nachrichten erscheinen nicht auf dem Gerät, Instagram und YouTube werden nicht unterstützt. Beide Geräte sollen im November 2018 in den USA auf den Markt kommen. Das kleine Modell kostet umgerechnet 200 Euro, die Plus-Version 350 Euro.

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