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Apple: Trubel um WordPress-App eher ein Missverständnis
Kostenlose WordPress-App sorgte kurzeitig für heftige Turbulenzen bei Apple.
Apple kommt nicht zur Ruhe: Der Eklat mit Epic Games ist zu einem handfesten Rechtsstreit ausgewachsen und auch die WordPress-App sorgte nun für Turbulenzen. Bei dem zweiten Thema könnte es sich allerdings um ein Missverständnis handeln. Dieses nahm offenbar mit einem Tweet von WordPress-Gründer Matt Mullenweg seinen Lauf, der mitteilte, dass ein geplantes Update der WordPress-App nicht veröffentlicht werden könne, da Apple auf eine In-App-Bezahloption bestehe. Findige Marktbeobachter stellten dann aber schnell klar, dass die WordPress-App überhaupt nicht verkauft.
Mullenberg hat inzwischen weitere Tweets veröffentlicht und auch der iPhone-Hersteller hat sich zu Wort gemeldet. Ergebnis: WordPress wurde nicht genötigt, In-App-Käufe anzubieten. Die WordPress-App dient ausschließlich der Administration. Die kostenpflichtigen Angebote von WordPress.com sind über die App nicht direkt erreichbar. Laut Mullenweg habe Apple die Freischaltung eines Updates allerdings zurückgehalten, da sich in der App Verweise auf Webseiten außerhalb von Apples Kontrolle befinden, die zur Buchung von Zusatzleistungen genutzt werden.
Hierbei soll es sich laut einem Entwickler insbesondere um die Möglichkeit der Buchung von .com-Domains handeln. Das war offenbar mit dem Sicherheitsempfinden des iPhone-Herstellers nicht vereinbar. Mullenweg will kurzeitig in Erwähnung gezogen haben, eine App für Selbsthoster sowie eine App für .com-Kunden zu erstellen. Auf Twitter äußerte er sich ausgiebig zu dem Thema und bat um Rückmeldungen der Community. Am Ende entschied such Mullenweg dann aber doch dafür, auf Apples Forderungen einzugehen. Unter andrem erklärte er, dass man mit der Veröffentlichung der App ganz klar die App-Store-Regularien akzeptiert hat und sich damit auch verpflichtet, diese zu befolgen, solange man seine Produkte auf Apples Marktplatz anbietet.
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