Apple: Samsung Displays für iPad und MacBook

Künftige iPads und MacBooks kommen mit OLED-Technik.

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Apple könnte seine iPads und MacBooks zeitnah mit OLED-Displays ausstatten. Laut Medienberichten soll der iPhone-Hersteller Samsung einen Liefervertrag für größere Bildschirme angeboten haben – eventuell auch, um einer Vertragsstrafe zu entgehen. OLED-Displays werden bereits seit geraumer Zeit in Apple-Geräte verbaut. Den Anfang machte die Apple Watch, seit dem iPhone X werden die hochauflösenden Displays auch in die Smartphones aus Cupertino eingebaut.

OLED-Bildschirme sind begehrt, daher haben die beiden Unternehmen einen Vertrag ausgehandelt, nach dem das US-Unternehmen seinem Partner eine bestimmte Anzahl von Displays abnehmen – und Samsung deren Verfügbarkeit gewährleisten muss.

Apple will möglicher Vertragsstrafe entgehen

Apple verzeichnet seit Monaten sinkende Absatzzahlen. Ein Phänomen, das nahezu die gesamte Branche betrifft, den Marktführer im Premium-Segment aber besonders empfindlich trifft. Da der iPhone-Hersteller weniger Smartphones verkauft, bracht er entsprechend auch weniger OLED-Displays. Damit könnte eine harsche Vertragsstrafe von mehreren Hundert Millionen Dollar auf das US-Unternehmen zukommen.

Laut ETNews soll soll Tim Cook Samsung daher einige Optionen angeboten haben, um die Wogen zu glätten und der Strafe zu entgehen. Dazu gehört auch ein Liefervertrag für „Tablets und Notebooks“. Damit kann es als wahrscheinlich angesehen werden, dass kündige iPads und MacBooks mit OLED-Technik ausgestattet werden.

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