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Apple Music: Klare Absage für kostenlose Variante des Dienstes
Gratis-Version von Apple Music könne nicht im Sinne der Künstler sein, erklärt der US-Konzern.
Apple Music wird es nicht in einer kostenlosen, werbefinanzierten Variante geben. Eine Gratis-Version könne nicht im Sinne der Künstler sein, erklärt der US-Konzern. Konkurrent Spotify hingegen bietet seinen Nutzern wahlweise das kostenlose und werbefinanzierte Spotify Free oder das kostenpflichtige Spotify Premium an. Bei Amazon gibt es eine vergleichbare Differenzierung. Der iPhone-Hersteller hat nun jedoch klipp und klar zu verstehen gegeben, dass sein Dienst auch künftig ausschließlich kostenpflichtig angeboten werden wird.
Dies hat Elean Segal, Global Senior Director of Music Publishing und somit verantwortlicher Apple Manager für weltweite Musikveröffentlichungen bestätigt. Segal tätigte die bei einer Befragung vor dem britischen Ausschuss für Digitales, Kultur, Medien und Sport zur Wirtschaftlichkeit von Streaming-Diensten. In diesem Zusammenhang wurden Vertreter von Apple, Amazon und Spotify nach den Abo-Kosten ihrer Angebote und ihrer Meinung zu kostenlosen Tarifen gefragt. Während Spotify und Amazon kostenlose Musik-Optionen anbieten, antwortete Segal, dass eine kostenlose Apple Music Option nicht genug Umsatz generieren würde.
Apple bietet seinen Kunden derzeit drei unterschiedliche Apple Music Tarife an. Studierende zahlen 4,99 Euro pro Monat. Einzelpersonen zahlen 9,99 Euro pro Monat und Das Familien-Abo (bis zu 6 Personen) schlägt mit 14,99 Euro zu Buche. Darüberhinaus ist Apple Music in seinem All-In-One-Abo „Apple One“ enthalten. Apple One umfasst in Deutschland neben Apple Music noch Apple TV+, Apple Arcade und iCloud Speicher. Für Einzelpersonen kostet Apple One 14,99 Euro, der Familientarif kostet 19,99 Euro.
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