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Apple: Kritik aufgrund leicht austauschbarer AirTag Knopfzelle
Apple AirTag in Australien wegen leicht erreichbarer Knopfzelle aus Sortiment entfernt.
Apple AirTag in Australien aus Sortiment entfernt. Die australische Handelskette Officeworks hat die AirTags aufgrund von Sicherheitsbedenken aus dem Verkauf genommen. Laut einem Bericht von Gizmodo hat Officeworks Sicherheitsbedenken für Kinder. Das Verkaufsverbot gilt aktuell nur für die Filialkette. Die australische Wettbewerbs- und Verbraucherkommission ACCC bestätige allerdings Bedenken hinsichtlich des leichten Zugangs zur Knopfzelle des intelligenten, lokalisierbarer Objektfinders.
Vertreter der australischen Handelskette äußerten sich zu dem Verkaufsverbot wie folgt: „„Das Apple AirTag-Sortiment wird vorübergehend nicht bei Officeworks erhältlich sein. Das Produkt wird von Officeworks nicht auf Lager gehalten, bis die australische Wettbewerbs- und Verbraucherkommission weitere Hinweise gibt. Officeworks arbeitet weiterhin mit Apple zusammen, um alle Sicherheitsbedenken zu beseitigen.“ Die Reaktion des iPhone-Herstellers ließ nicht lange auf sich warten.
Apple AirTag in Australien aus Sortiment entfernt
“Der AirTag ist so konzipiert, dass es die internationalen Sicherheitsstandards für Kinder, einschließlich derer in Australien, erfüllt, indem es einen zweistufigen Push-and-Turn-Mechanismus erfordert, um auf die vom Benutzer austauschbare Batterie zuzugreifen. Wir verfolgen die Vorschriften genau und arbeiten daran, sicherzustellen, dass unsere Produkte die neuen Standards erfüllen oder übertreffen, einschließlich derer für die Verpackungskennzeichnung, und zwar weit vor dem erforderlichen Zeitrahmen“, erkläre der Konzern gegenüber Gizmodo.
Die australische Wettbewerbs- und Verbraucherkommission ACCC erklärt zu dem Thema AirTag: „Die ACCC ist sich der Berichte bewusst, die Bedenken über die Zugänglichkeit der Knopfbatterien im Apple AirTag-Produkt aufwerfen. Wenn ein Lieferant feststellt, dass ein von ihm geliefertes Produkt unsicher ist, erwartet die ACCC, dass der Lieferant einen freiwilligen Rückruf durchführt, um die Verbraucher über das Risiko zu informieren, das Sicherheitsproblem zu beheben oder das Produkt vom Markt zu nehmen.“
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