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Apple iPhone: Zulieferer Foxconn liebäugelt mit Vietnam

Foxconn würde gerne in Vietnam produzieren. Der Grund: Donald Trump.

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Foxconn gilt als größter Zulieferer von iPhone-Hersteller Apple. Die Unternehmen verbindet eine langjährige Partnerschaft, die durch US-Präsident Donald Trump und dem von ihm angezettelten Handelskrieg mit China in Gefahr gerät  Trump hält sogar einen Importzoll auf iPhones in Höhe von zehn Prozent für sinnvoll, werden die Smartphones doch bislang in China gefertigt.

Foxconn will auf derartige Pläne offenbar vorbereitet sein. Wie Reuters berichtet, besprechen der Auftragsfertiger und das Hanoi People´s Committee derzeit intensiv einen möglichen Aufbau einer iPhone-Produktionsstätte in Vietnam.

Foxconn plant iPhone-Produktion in Vietnam

Das US-Unternehmen lässt seine iPhones aktuell von Foxconn und Pegatron in Shenzhen und Shanghai fertigen. Einige ältere Modelle werden zudem in kleinen Mengen in Brasilien und Indien hergestellt. Der US-Konzern vermeidet so hohe Einfuhrsteuern in den betreffenden Ländern, da die Geräte als inländische Produktion aufgefasst werden.

Der Aufbau einer neuen Fabrik in Vietnam wird vermutlich von der schlechten Infrastruktur in dem Land beeinträchtigt werden. Auch ist unklar, ob es ausreichend Arbeitskräfte mit zumindest rudimentären Grundkenntnissen gibt. Dass Foxconn trotzdem den Aufbau einer Produktionsstätte ins Auge fasst, zeigt, wie ernst man mögliche Auswirkungen des Handelsstreits nimmt.

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