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Apple: MacBook Pro mit OLED, Touchscreen und Dynamic Island
Der US-amerikanische IT-Hersteller könnte in diesem Jahr ein neues MacBook Pro mit OLED, Touchscreen und Dynamic Island vorstellen.
INHALTSVERZEICHNIS
Apple: Der US-amerikanische IT-Hersteller könnte in diesem Jahr ein neues MacBook Pro mit OLED, Touchscreen und Dynamic Island vorstellen. Apple ist zurzeit ohnehin für außerordentlich viele Gerüchte gut, exemplarisch seien das iPhone Fold mit seinem faltbaren Bildschirm und die neue KI-Siri genannt.
Ein komplett neu entwickeltes MacBook geistert aktuell auch durch die Medien und der renommierte Bloomberg-Journalist Mark Gurman hat zu dem Gerät bereits neue Informationen auf Lager. Demnach wird bei dem neuen MacBook genau wie bei den iPhones die bisherige Notch weichen müssen.
MacBook Pro mit OLED, Touchscreen und Dynamic Island
Gurman will wissen, dass es stattdessen nur noch eine kleine, runde Aussparung für die Kamera geben wird, die von einer Dynamic Island umrandet wird. Vergleichbar mit den Smartphones des Herstellers soll die Dynamic Island auch auf dem portablen Mac dazu genutzt werden, um Informationen und Inhalte von aktuell genutzten Apps anzuzeigen.
Damit nicht genug, das neue MacBook Pro soll außerdem mit einem neuen OLED-Display ausgestattet sein, das für ein noch bessere Darstellung sorgen dürfte. Mark Gurman berichtet zudem, dass Apple einen Touchscreen plant. Steve Jobs hatte sich stets vehement gegen Notebooks mit Touchscreen ausgesprochen, doch der Zeitgeist hat sich geändert und in der PC-Welt zählen Notebooks mit Touchscreen inzwischen zu den beliebtesten Modellen.
Steve Jobs war stets gegen Notebooks mit Touchscreen
Apple soll dabei den Fokus nicht allzu sehr auf den Touchscreen legen, sondern Nutzern einfach eine weitere Bedienoption an die Hand geben wollen. Das Betriebssystem macOS soll entsprechend angepasst werden: „Wenn Nutzer beispielsweise eine Schaltfläche oder ein Steuerelement berühren, zeigt die Benutzeroberfläche ein neues Menü um ihren Finger herum an, das relevantere Optionen für Touch-Befehle bietet“, schreibt Mark Gurman in seinem Bericht.
Und weiter: „Die Software zeigt auch die am besten passenden Steuerelemente an, basierend auf dem, was der Nutzer vorher gemacht hat. Und wenn jemand auf einen Punkt in der Menüleiste oben auf dem Bildschirm tippt, werden die Steuerelemente größer, damit man sie leichter mit dem Finger auswählen kann.“
Quellenangabe: Bloomberg
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