Neuigkeiten
Apple: App Store weiterhin mit Wachstum
Apple steigert im App Store weiterhin erfolgreich Umsatz und Gewinn.
Apple hat Zahlen zum App Store gemeldet
Apple hat offizielle Zahlen zum App Store veröffentlicht. Demnach haben iPhone- und iPad-Nutzer im Jahr 2019 mehr Geld als je zuvor im Software Shop des US-Unternehmens ausgegeben. Apple meldet, dass man 2019 rund 38 Milliarden US-Dollar an Publisher und Entwickler ausgezahlt habe.
Die Angaben deuten darauf hin, dass Kundinnen und Kunden im letzten Jahr mehr als 50 Milliarden US-Dollar für Apps und Abonnements ausgegeben haben. In der Woche zwischen Weihnachten und Silvester wurde ein Anstieg um 16 Prozent um Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum verzeichnet. Am Neujahrstag sollen es 20 Prozent mehr als im Vorjahr gewesen sein.
Apple App Store läuft nach wie vor rund
Das Wachstum im App Store fällt damit immer noch solide aus, und das obgleich die iPhone-Verkaufszahlen im Jahr 2019 offenbar um etwa 14 Prozent gesunken sind und sich damit auf dem Niveau von 2017 bewegten. Das kann allerdings als Zeichen dafür gewertet werden, dass die Nutzerinnen und Nutzer länger an ihren Geräten festhalten.
Wichtig in dem Zusammenhang ist die Annahme, dass die Verbrauchen durch die Downloads im App Store stärker in das Ökosystem von Apple eingebunden werden. Ein Wechsel auf ein Android Smartphone ist damit verbunden, Apps neu laden oder kaufen zu müssen. Zudem sind viele iOS-Apps für Google Android nicht verfügbar.
-
Neuigkeitenvor 9 Stunden
DEICHMANN Schuhe App: Die Top 10 Tipps für prima Rabatte!
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Social Media sorgt wohl an vielen Schulen für Probleme
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Ist Social Media eigentlich ein Grundrecht?
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Apple: iPhone vor dem Verkauf wirklich komplett löschen
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Wenn die KI den Haushalt schmeißt…
-
Neuigkeitenvor 4 Tagen
Apple: Neuerungen von iOS 27.2 Beta 1 im Überblick
-
Neuigkeitenvor 4 Tagen
Vinted: 10 Tipps für die App für Apple iOS und Google Android
-
Neuigkeitenvor 4 Tagen
Kinderschutz: EU plant Altersstufen für Social Media