Apple: Stores setzen auf aggressive Angebote

Apple erlebt aktuell wenig erfreulichen Zeiten - und wehrt sich!

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Apple erlebt aktuell wenig erfreulichen Zeiten. Die Absatzzahlen bei dem Zugpferd iPhone bleiben deutlich hinter den Erwartungen zurück, der Patentstreit mit Qualcomm zehrt an der Substanz und zu allem Überfluss ist dem US-Unternehmen auch noch ein grober Schnitzer bei der FaceTime-Software passt. Ein Produkt Made in Cupertino als Spionagewanze – das wird CEO Tim Cook nicht gefallen.

Wesentlich dramatischer sind jedoch die sinkenden Verkaufszahlen bei den Smartphones. Die lange Jahre erfolgreiche Hochpreisstrategie scheint sich abgenutzt zu haben. Der US-Konzern muss handeln – und tut das anscheinend auf die aggressive Masche.

Apple Stores mit Strategiewechsel

Wie NotebookCheck berichtet, legt der iPhone-Hersteller seinen Kunden anstatt einer Reparatur eines Gerätes den Umstieg auf ein neues Modell nahe. Dabei wird dem Kunden ziemlich direkt ein Neugerät angeboten, oftmals auch in Kombination mit der Upgrade-Aktion. Diese verringert den Preis des neuen Gerätes, obgleich nur ein wenig.

Eine Strategie, die der Hersteller offenbar in seinen Stores und bei autorisierten Service-Providern umsetzt. Mit der neuen Strategie kommt auch ein neuer Verantwortlicher: Angela Ahrendts tritt als SVP of Retail + People zurück und schafft damit Platz für Deirdre O´Brien. Zu den konkreten Gründen für den Wechsel gibt es bislang keine offizielle Stellungnahme.

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